Wissen»Sehr intelligente Menschen leben im Schnitt länger«

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Leider kann man im Erwachsenenalter seinen IQ nicht mehr erhöhen – was nicht heißt, dass das Gehirn nichts mehr lernt.
Leider kann man im Erwachsenenalter seinen IQ nicht mehr erhöhen – was nicht heißt, dass das Gehirn nichts mehr lernt. Foto: iStock

Woran macht man fest, wie schlau ein Mensch ist? Und welchen Einfluss hat Intelligenz auf Erfolg und Zufriedenheit? Der Intelligenzforscher Jakob Pietschnig erklärt, ob kognitive Fähigkeiten das Leben besser machen können und ob es etwas bringt, den eigenen IQ zu kennen.

Interview: Magdalena Pulz

SZ-Magazin: Was ist das größte Missverständnis, dem Leute beim Thema Intelligenz aufsitzen?
Jakob Pietschnig: Vielleicht die Vorstellung, dass kognitive Fähigkeiten losgelöst voneinander existieren. Es gibt diese Idee, dass man sehr gut rechnen und dafür keine guten Aufsätze schreiben kann. Statistisch gesehen ist es aber anders. Alle kognitiven Fähigkeiten hängen zusammen, weil Intelligenz all unsere Denkleistungen beeinflusst, etwa logisches Denken, Raumvorstellung, Gedächtnis oder auch die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit.

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