WissenWenn das Kind am Kabel lutscht

Lesezeit: 7 Min.

Ein Kabel in den Mund nehmen? Nie eine gute Idee.
Ein Kabel in den Mund nehmen? Nie eine gute Idee. Foto: iStock

Eltern fürchten vor allem im Straßenverkehr um ihre Kinder – dabei passieren die meisten Unfälle zu Hause. Das Risiko, das manche Spielzeuge und Alltagsgegenstände bergen, wird oft verkannt. Fachleute verraten, wo diese Gefahren lauern und wie man im Fall der Fälle reagiert.

Von Anne Klesse

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Wohl jede Mutter, jeder Vater kennt das: Das Kind fährt zum ersten Mal allein mit dem Fahrrad in die Schule – und am liebsten möchte man sofort im Sekretariat anrufen und fragen, ob es gut dort angekommen ist. Viele erzählen auch von wiederkehrenden Horrorvisionen, dass der Sohn oder die Tochter in einem unbeobachteten Moment dem Ball hinterher auf die Straße rennt. Im Straßenverkehr liegen aus Sicht der meisten Eltern die größten Unfallrisiken für Kinder. Gleichzeitig gehen nur neun Prozent von ihnen davon aus, dass ihr Kind in der eigenen Wohnung gefährdet ist – obwohl mehr als 60 Prozent aller Unfälle von Kindern in der eigenen Wohnung oder im häuslichen Umfeld passieren

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