SZ-Magazin: Frau Liefke, wenn Sie in den Sternenhimmel schauen, tun Sie das als Hobbyastronomin oder als Astrophysikerin?
Carolin Liefke: Eher als Hobbyastronomin. Man erkennt eine Person, die sich für praktische Astronomie interessiert, daran, dass ihr Blick nach oben geht, wann immer sie ein Gebäude verlässt. Insbesondere abends oder nachts schaut sie hinauf, weil sie immer guckt, ob der Himmel klar ist.
Atronomie»In jeder klaren Nacht sieht man drei, vier Sternschnuppen pro Stunde«
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Der August ist nicht der einzige Monat, in dem man besonders viele Sternschnuppen sehen kann.
Foto: UnsplashEine Decke oder einen Campingstuhl – mehr braucht es nicht. Den Rest erledigt der Himmel, gerade jetzt im August. Die Astrophysikerin Carolin Liefke erklärt, wie man als Anfänger beim Sterneschauen eine Nacht erlebt, an die man sich lange erinnert.
Interview von Kathrin Hollmer