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Die erste Stunde ihres Tages gehört Bella Rose. Da ist Ruhe. Und Isabell Werth ist frisch, unverbraucht, hoch konzentriert. Das ist sie dem Pferd schuldig, sagt sie. »Eine Bella«, sie nennt ihre Pferde so: eine Bella, eine Weihegold, ein Emilio, »ist so sensibel, da muss man als Reiter in Topform sein, sonst wird man ihr nicht gerecht. Sie hat ein sehr ausgeprägtes Ego.«
