Wahl eines Haustiers»Eine Hundeschule ist nicht so sehr für die Tiere da, sondern für deren Besitzer«

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Anita Hartner leitet den Tierschutzhof Gut Aiderbichl in Krevinghausen nahe Osnabrück. Sie ist ausgebildete Tierpflegerin und Hundetrainerin – und findet seit vielen Jahren passende Familien für ihre Schützlinge.    
Anita Hartner leitet den Tierschutzhof Gut Aiderbichl in Krevinghausen nahe Osnabrück. Sie ist ausgebildete Tierpflegerin und Hundetrainerin – und findet seit vielen Jahren passende Familien für ihre Schützlinge.     Foto: Privat

Kann ein Hund auch in einer Stadtwohnung glücklich sein? Welchen Anfängerfehler sollten Hundehalter unbedingt vermeiden? Und was sagt die Rasse über den Charakter eines Tieres aus? Eine Expertin erklärt, worauf es ankommt.

Interview: Dela Kienle

Frau Hartner, haben Sie selbst Hunde?
Anita Hartner: Natürlich! Im Moment leben sechs Hunde mit mir und meiner Familie in der Wohnung. Allerdings muss man dazu sagen, dass ich ja einen Tierschutzhof bei Osnabrück leite und dort auch lebe. Ich nehme immer einige Hunde, die sich in der Gruppe nicht so wohlfühlen, privat bei mir auf, wie bei einer Pflegestelle. In der Wohnung gewöhnen sie sich noch besser an den Umgang mit Menschen und können dann leichter an neue Besitzer vermittelt werden.

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