Im Übergang von einem Jahr ins nächste empfindet unsere Autorin eine Mischung aus Sorge und Tatendrang, aus der doch selten Neues wird. Wie sie das aushält? Nur dank Sonne, Strand und den Worten eines Altbundespräsidenten.
SZ MagazinGesundheit
:„Bei Käse dauert es Stunden, bis der Magen wieder entleert ist“
Völle, Blähbauch, Sodbrennen – und manchmal Verstopfung: Hier erklärt die Ernährungsmedizinerin Viola Andresen, mit welchen Tricks man trotz Raclette, Fondue oder Gänsebraten ohne Verdauungsprobleme durch die Festtage kommt.
SZ MagazinFamilie
:Zehn empfehlenswerte Weihnachtsfilme für Familien
Ab null, ab sechs, ab zwölf? Bei der Filmauswahl achten viele Familien auf die Altersfreigabe der FSK. Doch greift sie vielleicht zu kurz? Ein Leitfaden – mit Filmtipps, die sich wirklich für Kinder eignen und Erwachsenen trotzdem Spaß machen.
SZ MagazinGesundheit
:Wie sage ich jemandem, dass er zu viel trinkt?
Selten wird mehr Alkohol getrunken als in der Weihnachtszeit. Wie viel ist zu viel? Und wie sage ich jemandem, dass er übertreibt – oder gar in eine Abhängigkeit zu rutschen droht? Ein Suchtpsychologe erklärt, wie man die schützt, die einem am liebsten sind.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:„Sie können einem privaten Spendenaufruf nur trauen, wenn Sie die Person kennen“
In der Weihnachtszeit spenden besonders viele Menschen Geld – und hoffen, dass sie damit Gutes tun. Aber manchmal bleiben Zweifel: Wie finde ich eine vertrauenswürdige Hilfsorganisation, damit meine Spende wirklich ankommt? Und von welchen sollte ich die Finger lassen?
SZ MagazinGetränkemarkt
:O du malzige
Manche glauben, dass sich die Vorweihnachtszeit ohne Glühwein kaum überstehen lässt. Dabei gibt es eine traditionsreiche Alternative: Glühbier.
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Axel Hacke liest die Weihnachtsgeschichte
„Es geschah zu der Zeit, da Jens Spahn Gesundheitsminister in Berlin war“ – wie Maria und Josef zu Corona-Zeiten Weihnachten erleben.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wenn das fünfte Lichtlein brennt ...
... hast du Weihnachten verpennt. Unser Autor fände das eigentlich ganz gut - auch wegen der Schallplatte von Onkel Werner und der Plätzchen von Tante Ingeborg.