Trost

SZ MagazinTrauer
:Aushalten, was nicht auszuhalten ist

Unsere Autorin hat ihren Sohn verloren, mit 27 Jahren starb er an Krebs. Nach einem Jahr beschreibt sie hier, was ihr geholfen hat, weiterzumachen – und wie Freunde in der Trauer wirklich beistehen können.

SZ PlusVon Maria Neophytou

SZ MagazinGesundheit
:»Wenn sich jemand gar nicht meldet, tut das besonders weh«

Die Autorin Madeleine Hofmann war Anfang 30, als bei ihr Brustkrebs entdeckt wurde. Während der Krankheit spürte sie, wie wichtig Trost ist. Wie aber macht man es richtig? Ein Interview über die beste Reaktion, die sie erhalten hat – und Dinge, die man weder sagen noch tun sollte.

SZ PlusInterview von Hannah Mara Schmitt

SZ MagazinGute Frage
:Ohne große Worte

Als Assistenzärztin ist unsere Leserin zuständig für die Narkose bei Ausschabungen nach einem Abort. Wie kann sie den Patientinnen professionell gegenübertreten und gleichzeitig Trost spenden?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Getröstet von schönem, weißem Schreibpapier

Wie kommt man vor dem Schlafengehen auf andere Gedanken? Unser Kolumnist liest ein tausend Jahre altes Buch – und findet darin das, was alle gerade dringend brauchen.

SZ PlusVon Axel Hacke

SZ MagazinHotel Europa
:Bald wieder Baldinger

Das »Le Baldinger« ist so schön wie ein Hotel nur sein kann. Das könnte man auch von der kleinen Stadt behaupten, in der es liegt: Bamberg hat die magische Kraft, Trost zu spenden und zum Träumen anzuregen.

Von Dorothea Wagner

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Zum Trost

Wie soll man anderen beistehen, die einen schweren Verlust verkraften müssen? Wir haben Menschen nach den Worten und Taten gefragt, die ihnen im entscheidenden Moment eine Hilfe waren.

Von Gabriela Herpell und Johannes Waechter

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Schwacher Trost

Was hilft, wenn der Freund Kummer hat? Die Standard-SMS »Melde dich, wenn du was brauchst« jedenfalls nicht

Von Annabel Dillig

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: