Unsere Autorin hat ihren Sohn verloren, mit 27 Jahren starb er an Krebs. Nach einem Jahr beschreibt sie hier, was ihr geholfen hat, weiterzumachen – und wie Freunde in der Trauer wirklich beistehen können.
SZ MagazinGesundheit
:»Wenn sich jemand gar nicht meldet, tut das besonders weh«
Die Autorin Madeleine Hofmann war Anfang 30, als bei ihr Brustkrebs entdeckt wurde. Während der Krankheit spürte sie, wie wichtig Trost ist. Wie aber macht man es richtig? Ein Interview über die beste Reaktion, die sie erhalten hat – und Dinge, die man weder sagen noch tun sollte.
SZ MagazinGute Frage
:Ohne große Worte
Als Assistenzärztin ist unsere Leserin zuständig für die Narkose bei Ausschabungen nach einem Abort. Wie kann sie den Patientinnen professionell gegenübertreten und gleichzeitig Trost spenden?
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Getröstet von schönem, weißem Schreibpapier
Wie kommt man vor dem Schlafengehen auf andere Gedanken? Unser Kolumnist liest ein tausend Jahre altes Buch – und findet darin das, was alle gerade dringend brauchen.
SZ MagazinHotel Europa
:Bald wieder Baldinger
Das »Le Baldinger« ist so schön wie ein Hotel nur sein kann. Das könnte man auch von der kleinen Stadt behaupten, in der es liegt: Bamberg hat die magische Kraft, Trost zu spenden und zum Träumen anzuregen.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Zum Trost
Wie soll man anderen beistehen, die einen schweren Verlust verkraften müssen? Wir haben Menschen nach den Worten und Taten gefragt, die ihnen im entscheidenden Moment eine Hilfe waren.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Schwacher Trost
Was hilft, wenn der Freund Kummer hat? Die Standard-SMS »Melde dich, wenn du was brauchst« jedenfalls nicht