Wie übersteht man Schicksalsschläge? Pfarrer Albi Roebke arbeitet seit mehr als 25 Jahren als Notfallseelsorger. Er weiß, was Hinterbliebene im ersten Moment brauchen, und erklärt, warum Mitleid meist nicht hilfreich ist.
SZ MagazinFamilie
:Der Trost in den Worten
Beileidsbriefe können Trauernden sehr helfen – oder sie ratlos und ärgerlich zurücklassen. Unsere Autorin erklärt, wie man im Trauerfall die richtigen Worte findet und die falschen vermeidet.
SZ MagazinDie Gewissensfrage
:Die Gewissensfrage
»Eine Nachbarin verstarb und ich besorgte eine Trauerkarte. Mir gefiel eine Karte mit einem Kreuz, und obwohl ich wusste, dass meine Frau christlichen Symbolen sehr reserviert gegenübersteht, kaufte ich diese Karte – auch weil der Ehemann der Nachbarin ein christliches Begräbnis vornehmen ließ. Natürlich war meine Frau unzufrieden. Nun die Frage: Soll eine Trauerkarte der Vorstellung des Absenders oder des Empfängers entsprechen?« Dieter F., Reutlingen
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Und plötzlich war er tot
Natalie und Josef Karl geben ihr 13 Monate altes Kind zu einer Tagesmutter. Vier Wochen geht alles gut, dann muss der kleine Christopher ins Krankenhaus. Bis zum nächsten Morgen hoffen die Eltern, dass ihr Sohn überlebt. Vergeblich. Die Anatomie einer Geschichte, in der es nur Verlierer gibt.