Seit dessen Krebsdiagnose fragt sich unsere Autorin: Was für ein Mann ist mein Vater eigentlich? Sie zieht zurück nach Hause und versucht, Antworten zu finden – bis zum Schluss und darüber hinaus.
SZ MagazinTrauerarbeit
:Wie spricht man mit Kindern über den Tod?
Die Sonderpädagogin Theresa Guth erklärt, wie man Kinder durch ihre Trauer begleitet, was man dabei unbedingt vermeiden sollte und warum ausgerechnet das Auto oft ein guter Ort für schwierige Gespräche ist.
SZ MagazinTrauer
:Aushalten, was nicht auszuhalten ist
Unsere Autorin hat ihren Sohn verloren, mit 27 Jahren starb er an Krebs. Nach einem Jahr beschreibt sie hier, was ihr geholfen hat, weiterzumachen – und wie Freunde in der Trauer wirklich beistehen können.
SZ MagazinKinderdemenz
:Die Zeit, die noch bleibt
Sarah Marquard ist fast 18 Jahre alt und leidet unter Kinderdemenz. Sie gleitet in ein fremdes Dunkel, unaufhörlich und jeden Tag ein bisschen mehr. Was macht das mit einer Familie?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Endstation
Katharina Huber hat jahrzehntelang in einem Seniorenheim gearbeitet. Lange fragte sie sich, wie man an einem Ort des Sterbens leben kann. Jetzt ist sie selbst als Bewohnerin eingezogen.
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Sieben Mal tot, acht Mal auferstanden
Eine Katze hat sprichwörtlich sieben Leben. Unser Kolumnist Axel Hacke kennt sogar Menschen mit acht. Nicht nur im Fußball ganz nützlich.
SZ MagazinBestattung
:Für immer wir
Wieso sollte Freundschaft mit dem Tod enden? Acht Freundinnen und Freunde aus Bonn hatten vor Jahren eine bessere Idee – und entschieden sich für ein gemeinsames Grab.
SZ MagazinTiere
:„Man muss verstehen, dass Tiere manchmal Arschlöcher sein können“
Was verstehen Tiere vom Tod? Können Sie trauern – und warum morden manche? Ein Interview mit der Philosophin Susana Monsó, die zur Psyche von Ameisen, Delfinen und Haustieren forscht. Und Erstaunliches herausgefunden hat.
SZ MagazinSterbebegleitung
:„Der Sterbende muss das Gefühl haben, dass es dort, wo er hingeht, okay ist“
Was brauchen Menschen in ihren letzten Tagen? Welche Worte sind die richtigen? Und woran erkennt man, dass es jetzt wirklich zu Ende geht? Eine Sterbebegleiterin im Interview.
SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Die lästige Hinterbliebene
Die Lebensgefährtin seines verstorbenen Freundes mag unser Leser leider nicht besonders. Sollte er sich trotzdem ein wenig um sie kümmern?
SZ MagazinLeben
:Das Schicksal kommt auf leisen Pfoten
Als ein Interviewpartner vor ihren Augen stirbt, überdenkt unsere Autorin, was wirklich zählt im Leben. Für Smalltalk hat sie nun keine Zeit mehr, dafür setzt sie einen lang gehegten Traum in die Tat um.
SZ MagazinTod
:Whatsapp aus dem Jenseits
Anrufe, SMS oder Sprachnachrichten von verstorbenen Angehörigen: Mit KI wird das gerade möglich, eine ganze Industrie entsteht. Hilft das wirklich beim Abschiednehmen?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Ich bin dann wohl die nächste
Der Tod kommt irgendwann zu jedem. Aber wenn der Bruder und kurz darauf der Vater sterben, führt das einem die eigene Endlichkeit besonders hart vor Augen.
SZ MagazinFremde Heimat
:Als meine kranke Mutter zum Sterben in die Türkei ging
Die Mutter unserer Autorin kam einst als Gastarbeiterin nach Deutschland – und führte ein Leben in der Fremde. Ihre Tochter pflegt sie nun in der alten Heimat - in einem Land, das sie wiederum kaum versteht.
SZ MagazinHausbesuche einer Ärztin
:Es gibt so viele Arten zu sterben
Unsere Autorin, geboren in der Ukraine, arbeitet als Ärztin in Dresden und macht oft Hausbesuche bei Patientinnen und Patienten. Dabei sieht sie viel Leid und Hoffnungslosigkeit – hat aber auch gelernt, worauf es im Leben letztlich ankommt.
SZ MagazinElke Heidenreich im Interview
:„Alt zu sein macht mich nicht unglücklich. Es macht mich froh“
Die Schriftstellerin Elke Heidenreich ist 81 und weiß nicht, wieviel Zukunft ihr noch bleibt. Doch Angst hat sie keine: nicht vor Krankheit und nicht vor dem Tod. Was schenkt ihr diese Ruhe? Ein Gespräch über die Vorteile des Alters, Hilfe gegen das Grübeln in schlaflosen Nächten und darüber, wie man das Schöne im Leben erkennt.
SZ MagazinGute Frage
:Soll man wirklich Kafkas Tagebücher lesen?
Der Schriftsteller hat vor seinem Tod verfügt, alle Texte in seinem Nachlass zu vernichten. Trotzdem wurde alles veröffentlicht, sogar Tagebücher und private Korrespondenz. Unsere Leserin Fragt: Ist das wirklich in Ordnung?
SZ MagazinGute Frage
:Kann man Freunden große Geldgeschenke machen?
Unser Leser möchte einer Freundin vor seinem Tod eine große Summe vermachen. Könnte sie dieses Geschenk als unangemessen empfinden?
SZ MagazinKunst
:„Ich weiß, dass man das Schlimmste überleben kann“
Der Sänger Nick Cave ist in seinem Leben mehr als einmal durch die Hölle gegangen – und verarbeitet diese Erfahrungen nun auch in Keramikkunst. Beim Atelierbesuch spricht er über seine Teufelsfiguren, den Tod zwei seiner Kinder und warum er gerne konservativ ist.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Eine Suppe gegen das Vergessen
Als Kind aß unser Autor am liebsten die Pekingsuppe seines Vaters. Seit dieser vor zehn Jahren starb, hat der Sohn die Suppe nicht mehr gegessen. Nun bereitet er sie zum ersten Mal selbst zu. Was macht das mit seiner Trauer? Und lässt sich die Erinnerung über den Geschmack wiederbeleben?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Für mehr Zufriedenheit im Leben
Sich die eigene Endlichkeit immer wieder bewusst zu machen, klingt drastisch, verschiebt aber sofort die Perspektive auf das Leben. Mit seiner „Meditation der letzten Male“ will der Philosophie-Professor William B. Irvine den Blick für das Schöne schärfen – das auch in der kleinsten Alltagsbegebenheit steckt.
SZ MagazinGetränkemarkt
:Wenn ein alter Mensch geht, brennt eine Bibliothek
Mit Asbach Uralt verbindet unser Autor ein liebevolles Ritual: Er brachte seiner Großmutter früher stets ein Gläschen. Nun ist sie 97 und die Zeit gekommen, von ihr Abschied zu nehmen.
SZ MagazinLiteratur
:„Wenn ein Schriftsteller nicht lügen will, ist er keiner“
Monika Helfer ist mit Büchern über ihre Familie berühmt geworden. Das Erinnern fällt ihr leicht, aber die Verantwortung wiegt schwer, vor allem für ihre Toten. Ein Gespräch über das Weitermachen, im Schreiben wie im Leben.
SZ MagazinGetränkemarkt
:Das perfekte Vermächtnis
Was würden Sie sagen, wenn Sie nur noch wenige Sekunden zu leben hätten? Über Abschiedsformeln – und den passenden Drink dazu.
SZ MagazinFamilie
:Lesen nach dem Tod
Zu ihren Lebzeiten sagte die Mutter unseres Autors oft, eines Tages könne er ihre Tagebücher lesen. Seit sie vor drei Jahren starb, fragt er sich nun: Soll er? Oder lieber doch nicht?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:„Lieber ein paar Floskeln als gar nichts“
Wie steht man jemandem bei, der einen geliebten Menschen verloren hat? Welche Formulierungen trösten in einem Kondolenzbrief – und welche sollte man vermeiden? Die Trauerbegleiterin Chris Paul über den bestmöglichen Umgang mit Trauer und Verlust.
SZ MagazinGute Frage
:Erst Trost, dann Tierheim
Unsere Leserin hat unheilbaren Krebs und nicht mehr viel Zeit. Trotzdem möchte sie sich einen jungen Hund anschaffen. Ist das dem Tier gegenüber fair?
SZ MagazinFamilie
:Kind der Sterne
Das Mädchen Hera wurde geboren, nachdem es gestorben war. Eine Geschichte über das Abschiednehmen.
SZ MagazinGute Frage
:Muss man seinen Hinterbliebenen einen Gedenkort schaffen?
Unser Leser möchte für sich eine Seebestattung, seine Angehörigen wünschen sich aber einen Ort der Trauer. Über die große Frage, wie mit dem letzten Willen eines Verstorbenen umgegangen werden sollte.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wie man trauernden Menschen am besten hilft
Mit welchen Worten tröstet man einen Menschen, der jemanden verloren hat? Welche Hilfe ist angemessen und wann sollte man sich eher zurückhalten? Die Autorinnen Susann Brückner und Caroline Kraft haben einen Leitfaden für die Trauer entwickelt, der beide Seiten stärkt.
SZ MagazinGetränkemarkt
:Einbruch der Wirklichkeit
Wie der Tod zum Leben gehört, gehört die letzte Runde zu jedem Kneipenabend. Klingt traurig – dabei ist es ein magischer Moment.
SZ MagazinDer Fall meines Lebens
:„Er hatte ein gebrochenes Herz und wusste nicht, wie er damit umgehen soll“
Sabrina Görlitz besucht unheilbar erkrankte Menschen in deren letzten Lebenszeit und schreibt als „Geschichtenpflegerin“ für sie deren Biografie auf. Im Interview erzählt sie, warum sie glaubt, dass Menschen erst kurz vor ihrem Tod wirklich sie selbst sind – und von einem Mann, der auf dem Sterbebett noch ihr Freund wurde.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Eine Frau versucht zu sterben
Natalja Jaxen erfährt, dass sie eine unheilbare Nervenkrankheit hat. Sie beschließt, sich zu töten. Doch damit stößt sie auf viele Widerstände – und beginnt einen letzten Kampf.
SZ MagazinGesundheit
:„Man sollte früh auf hohen Blutdruck achten“
Die meisten Deutschen sterben an Herz-Kreislauferkrankungen. Was tun, um die Gefahr zu minimieren? Der Chef des Münchner Herzzentrums über Stress als Killer, Holiday-Herzen und die Frage, wie Helmut Schmidt und Helmut Kohl so alt werden konnten.
SZ MagazinLiteratur
:„Ich kenne den Tod. Es ist nichts, wovor man sich fürchten muss“
Isabel Allende, die berühmteste Schriftstellerin Lateinamerikas, wird 80 Jahre alt – und hat viel erlebt: schwere Schicksalsschläge, eine späte Liebe und eine Ehrung durch Barack Obama. Was sie sich jetzt noch wünscht, ist das Ende des Patriarchats.
SZ MagazinGute Frage
:Die Wahrheit über den Tod
Wenn man sie fragt, erzählt unsere Leserin, ihre Schwester sei bei einem Unfall ums Leben gekommen – obwohl das gar nicht stimmt. Darf sie die wahre Todesursache verschweigen?
SZ MagazinDie Lösung für alles
:„In der Natur schafft der Tod neues Leben“
Eine US-Bestatterin hat ein System entwickelt, um menschliche Körper innerhalb eines Monats zu kompostieren – und begreift das als Beitrag zu einer ganzheitlichen und naturnahen Abschiedskultur. Sieht so die Öko-Beerdigung der Zukunft aus?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Masche für Masche
Das Stricken war für unsere Autorin immer mit ihrer Mutter verbunden. Als diese stirbt, gibt die Tochter das Hobby auf. Doch nun traut sie sich, den Faden wieder aufzunehmen. Eine Geschichte über Trauer und Erinnerung.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Der Lebende und die Toten
Keine Zeit, keine Kraft, keine Lust: Immer hat unser Autor einen Bogen um die Gräber seiner verstorbenen Verwandten gemacht. Dann ging er endlich doch hin – und erlebte Unglaubliches.
SZ MagazinFamilie
:Viel mehr als vier Wände
Seit gut 80 Jahren steht der Nachname unseres Autors an einer Tür in München. Seit Kurzem wohnt er selbst dort. Eine Geschichte über einen Opa, der nie umziehen wollte, eine Oma, die keinen Pulli verloren gab – und die Wohnung, die sich an alles erinnert.
SZ MagazinGute Frage
:Dem Sterben aus dem Weg gehen
Der Nachbar leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs und wird nicht mehr lange leben. Wie verhält man sich in dieser schlimmen Zeit richtig gegenüber seiner Ehefrau, mit der man sonst so nett im Hausflur plaudert?
SZ MagazinJetzt mal ehrlich
:„Lias Tod hat uns als Paar gestärkt. Was soll uns noch passieren?“
Die Tochter von Katharina und Felix starb 2013 kurz nach ihrer Geburt – und sie konnten sich nicht vorstellen, dass das Leben irgendwie weitergeht. Hier erzählen die beiden, wie sie es geschafft haben, an dem Verlust nicht zu zerbrechen.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Gedanken zum Tod
Schon lange hat es auf einen SZ-Magazin-Artikel nicht mehr so viele Zuschriften gegeben wie auf Tobias Haberls Plädoyer für einen anderen Umgang mit dem Tod. Hier eine Übersicht über die Reaktionen unserer Leserinnen und Leser.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wir sollten leben mit dem Tod vor Augen
Unsere Gesellschaft verdrängt das Sterben, dabei würden wir an Gemeinschaftssinn und Gelassenheit gewinnen, wenn wir uns mehr mit dem Tod beschäftigen würden. Zum Beispiel in Form einer obligatorischen Sterbebegleitung für alle. Ein Plädoyer.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wie es den Utøya-Überlebenden heute geht
Im Juli 2011 wurden auf der norwegischen Insel Utøya 69 Menschen ermordet. 495 überlebten, die meisten waren Jugendliche. Das SZ-Magazin hat vor neun Jahren einige Überlebende porträtiert – und nun acht von ihnen wiedergetroffen. Was ist aus ihnen geworden?
SZ MagazinFamilie
:Herz aus Stein
Die Mutter stirbt, ihre Töchter finden nach langer Suche endlich den genau passenden Grabstein. Dann wird er gestohlen. Wer tut so etwas?
SZ MagazinFamilie
:In seinen Armen
Ein Baby in München stirbt. Der Vater muss ins Gefängnis: Er soll seine Tochter zu Tode geschüttelt haben. Doch ein Mensch ist ganz fest von seiner Unschuld überzeugt – die Mutter des Kindes.
SZ MagazinTiere
:Im Hundehimmel
Natürlich ahnt sie, dass der Hund fehlen wird. Aber wie tief die Trauer um das Tier sein würde, darauf war die Autorin nicht gefasst.
SZ MagazinGute Frage
:Wie drückt man Beileid aus, wenn es keinen Trost gibt?
Unsere Leser haben den verstorbenen Sohn ihrer Bekannten als begeisterten Motorradfahrer in Erinnerung. Sie fragen sich, ob sie diese Leidenschaft in ihrer Beileidsbekundung erwähnen können – obwohl er dadurch zu Tode gekommen ist?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:„Je wichtiger Geld war, desto weniger Platz hatten die eigentlich wichtigen Dinge“
Wie führt man ein gutes Leben? Carl Achleitner hat als Trauerredner mehr als 2500 Beerdigungen begleitet. Nun hat er ein Buch darüber geschrieben, was ein erfülltes Leben ausmacht – und warum Liebe dabei so eine große und Geld keine Rolle spielt.