Schreiben

SZ MagazinTherapeutisches Schreiben
:»Papier urteilt nicht – es hört einfach zu«

Tagebuch führen liegt im Trend – »Journaling« heißt das Modewort. Die Schreibtherapeutin Silke Heimes erklärt, wie tägliches Schreiben seine therapeutische Wirkung entfaltet und Stress reduziert, wie man sich dazu aufrafft und wie man Neujahresvorsätze so festhält, dass sie hängen bleiben.

SZ PlusVon Sandra Michel

SZ MagazinGut getestet
:»Wenn ich einen Kugelschreiber verschenken würde, dann diesen«

Ob Postkarte, Liebesbrief oder Tagebuch: Manche Zeilen schreiben sich besser per Hand. Eine Kalligrafin hat neun Kugelschreiber ausprobiert – der Testsieger liegt im preislichen Mittelfeld und schreibt genauso gut wie der Edelkuli.

SZ PlusVon Simone Kamhuber

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Warme Orte, kalte Worte

Eigentlich weiß unser Autor Axel Hacke, wie man einen kühlen Kopf bewahrt. In dieser Kolumne kommt er aber mal so richtig ins Schwitzen. Einziger Ausweg: Er muss die richtigen Worte finden.

SZ PlusVon Axel Hacke

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Deutschland schreibt

Angeblich träumt jeder zweite Deutsche davon, mal ein Buch zu schreiben. Wie ruhig und bedächtig wäre das Land, wenn diese Träume wahr würden?

SZ PlusVon Axel Hacke

SZ MagazinLiebe und Partnerschaft
:Empfänger zu Kontakten hinzufügen

Adele schrieb an die falsche Mail-Adresse. Tausende Kilometer weiter wunderte sich Phil über die Post der unbekannten Frau. Heute sind sie verheiratet. Und da soll noch jemand sagen, Liebe sei kein Schicksal.

SZ MagazinTechnik
:Zum Verdrücktwerden

Fast niemand braucht die Feststelltaste auf der Tastatur. Aber ständig bleiben wir aus VersehEN DRAN HÄNGen. Warum schafft niemand das Ding ab?

SZ MagazinLiteratur
:Schreiben mit Donna Leon

Es klang ganz einfach: a) Gute Bücher lesen. b) Darüber reden. c) Daraus Schreibregeln ableiten. Aber natürlich ist es anspruchsvoller. Eine Reise ins Wallis.

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wer das liest, ist doof!

Ob Berghütte, Museum oder Restaurant: Wer verewigt sich eigentlich in Gästebüchern? Eine Typologie.

SZ MagazinSprache
:Mein erster Brief

»Mann möchte es nicht erwenen«: In Deutschland leben Millionen von Analphabeten. Wir haben Menschen, die gerade lesen und schreiben lernen, gebeten, uns von ihren Erfahrungen zu berichten.

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