Hier finden Sie Wissenswertes über mentale Gesundheit und nützliche Tipps für eine gesunde Psyche. Wie lernt man, seine Gefühle besser wahrzunehmen? Wie verbessert man das Verhältnis zu seinen Eltern? Wie wird man resilienter? Was hilft bei Ängsten und Depressionen? Wie steht man psychisch Erkrankten in der Familie oder dem Freundeskreis bei? Und woher weiß man, welches Therapieverfahren zu einem passt, falls man selbst einmal betroffen ist?
SZ MagazinPsychologie
:»Wer Urvertrauen hat, weiß: Ich kriege das hin«
In der Kindheit Sicherheit und Optimismus zu erfahren, hilft später, um gut durch Krisen zu kommen. Doch was, wenn das fehlt? Die Psychotherapeutin Eva Rass erklärt, wie man Urvertrauen auch als Erwachsener noch erlangen kann – und was Eltern kleiner Kinder beachten sollten.
SZ MagazinPsychische Gesundheit
:»Die Niedergeschlagenheit geht einfach nie richtig weg«
Ständiges Grübeln, wenig Antrieb, kaum Freude – aber noch keine Depression? Das könnte eine Dysthymie sein. Viele Betroffene erkennen die chronische Krankheit nicht. Psychiater Ulrich Hegerl erklärt die Symptomatik und weiß, was hilft.
SZ MagazinWeihnachten mit den Eltern
:»Viele erwachsene Kinder sind Parent-Pleaser«
Das Psychologen-Ehepaar Karin und Klaus Grossmann hat wie kein anderes die Beziehung zwischen Eltern und Kindern erforscht: Wie entsteht eine sichere Bindung? Und warum stellt Weihnachten auch die glücklichste Familie auf die Probe? Ein Gespräch über die lebenslange Autorität der Eltern und Kinder, die sich selbst verleugnen.
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SZ MagazinGhosting
:Warum ich meine Freunde ghoste
Immer erreichbar, ständig pingt das Handy. Wie schafft man es, mit der Kommunikationsflut umzugehen? Unsere Autorin geht einen radikalen Weg.
SZ MagazinUmgang mit Wut
:»Dampf abzulassen, wird Sie nicht weniger wütend machen«
Regt uns etwas auf, wollen wir dem Ärger Luft machen. Doch Wut lässt sich weder durch Schimpftiraden noch durch Sport besänftigen. Die Psychologin Jennifer Parlamis erklärt, wie man seine Wut lenkt, wann sie berechtigt ist und wie man Menschen, die einen verärgern, am besten konfrontiert.
SZ MagazinWenn die Arbeit Angst macht
:»Hilfe, morgen geht es wieder im Job los«
Sonntagabend mit Horror auf die Arbeitswoche blicken, schlecht schlafen, ewig grübeln: Wie viel Nervosität vor Wochenstart ist normal und wann sollte man sich Hilfe holen? Eine Verhaltenstherapeutin erklärt, was man gegen »Sunday Scaries« tun kann.
SZ MagazinGeburt mit PTBS
:Was, wenn mein Körper sich erinnert?
Viele Schwangere fürchten sich vor der Geburt. Aber was, wenn man sexualisierte Gewalt erlebt hat und psychisch vorbelastet ist? Unsere Autorin litt an einer posttraumatischen Belastungsstörung, rückblickend sieht sie die Geburt ihres Kindes als Beginn einer Heilung. So hat sie sich vorbereitet.
SZ MagazinTrend: Therapie
:»Heute reicht es für eine Diagnose, wenn man seinen Schlüssel nicht mehr findet«
Die Psychotherapeutin Philippa Perry wurde mit ihren Ratgebern berühmt, nun hat sie einen Krimi geschrieben. Ein Gespräch über die Blüte ihrer Branche, die Superkraft von Therapeuten und die beruhigende Wirkung einer Mordgeschichte.
SZ MagazinSchamgefühle überwinden
:»Frauen sind leichter beschämbar als Männer«
Scham isoliert und lähmt – besonders nach Herabwürdigung oder sexualisierter Gewalt. Psychologe Jens Tiedemann erklärt, wie man das Gefühl überwindet und sich gegen die Menschen wehrt, die einen beschämen.
SZ MagazinKinderlosigkeit
:Werde ich im Alter einsam sein, weil ich keine Kinder habe?
Diese Vorstellung hält sich hartnäckig in der Gesellschaft. Aber stimmt sie überhaupt? Oder ist sie eine perfide Drohung gegen Frauen, die sich die Freiheit nehmen, über ihr Leben zu bestimmen?
SZ MagazinMentale Krisen bei Jugendlichen
:»Eltern sollten keine Lösungen bieten, sondern Gefühle aushalten«
Ängste, Depression, Essstörung: Immer mehr Jugendliche kämpfen mit ihrer mentalen Gesundheit. Ulrike Bartholomäus erklärt, wie Eltern Probleme früh erkennen und warum sie ihren Kindern mehr zutrauen sollten – auch in der Krise.
SZ MagazinFreundschaft
:»Bis man beste Freunde wird, braucht es mehr als 200 Stunden«
Warum fällt es Erwachsenen so schwer, neue Freunde zu finden? Und wie hält man alte Freundschaften lebendig? Die Forscherin Erika Alleweldt erklärt, was gute Freundschaften ausmacht und warum sich Männer- und Frauenfreundschaften so stark unterscheiden.
SZ MagazinWertschätzung
:Wurden Sie von Ihren Eltern gelobt?
Fehlende Wertschätzung als Kind kann später zu Problemen mit dem Selbstwert führen. Das zeigt sich oft im Berufsleben: in Form von Helferkomplex oder Burn-out. Die Psychologin Daniela Renger erklärt, wie man ein Defizit ausgleichen kann – und wie Eltern und Chefs richtig loben.
SZ MagazinGeschlechterunterschiede in der Psychologie
:»Männer haben die Sorge, sich emotional nackig machen zu müssen«
Männer gehen oft erst in Therapie, wenn mentale Krisen gravierend sind oder in eine Sucht geführt haben. Dominik Kling, Paartherapeut und Männerberater, erklärt, was sich ändern müsste – bei den Männern, aber auch seitens der Therapeuten.
SZ MagazinKünstliche Intelligenz
:»Je mehr man sich mit der Technologie beschäftigt, desto klarer wird der Blick«
Künstliche Intelligenz entwickelt sich so rasant, dass viele Menschen sich sorgen, nicht mehr mitzukommen. Sogar KI-Experte Gregor Schmalzried. Im Interview erklärt er, was man wirklich wissen sollte, an welchen Modellen man am besten übt und warum sich trotz gesunder KI-Skepsis auch Optimismus lohnt.
SZ MagazinMedizinische Forschung
:Wie gut hilft Kunst der Psyche?
Die medizinische Forschung zeigt: Museumsbesuche können Stress abbauen und Ängste reduzieren. Im Berliner Bode-Museum gibt es derzeit eine Ausstellung, die sich genau dem verschrieben hat. Unsere Autorin hat sie besucht.
SZ MagazinPsychologie
:»Eine Aussage wie ›Du hast zugenommen‹ geht gar nicht«
Schon Dreijährige wissen, welche Körperform als schön gilt – sie übernehmen das, was Erwachsene ihnen vorleben. Psychologin Charlotte Ord erklärt, wie Eltern ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper vermitteln können, welche Worte Kindern schaden und warum sich Essstörungen schon so früh entwickeln.
SZ MagazinErziehung
:»Eltern müssen nicht perfekt sein, gut genug genügt«
Die Erziehung prägt Menschen ein Leben lang – kein Wunder, dass sich viele Eltern unsicher sind, ob sie zu streng oder zu großzügig sind. Der Psychologe Jakob Müller und die Psychologin Cécile Loetz erklären, wie man die Bedürfnisse seiner Kinder erfüllt, ohne die eigenen aus dem Blick zu verlieren.
SZ MagazinOrdnung im Alltag
:»Unordnung zu beseitigen, erfordert mehr Arbeit, als sie gar nicht erst entstehen zu lassen«
Gerade jetzt zu Beginn des Frühlings wünschen sich viele Menschen weniger Chaos zu Hause. Wie gelingt das? Der Psychiater Andreas Pelzer erklärt, wie Aufräumen und Psyche zusammenhängen und wie schon Kinder mit ein paar Tricks Ordnung lernen.
SZ MagazinGesunde Ernährung
:Wie man es schafft, nicht ständig ans Essen zu denken
Food Noise, so nennt man es, wenn die Gedanken stets um die nächste Mahlzeit kreisen. Abnehmspritzen wie Wegovy dämpfen genau das. Aber kann man Food Noise auch ohne Medikamente loswerden? Die Medizinerin Martina de Zwaan weiß, was hilft.
SZ MagazinHunde
:»Kinder nehmen die Hundeangst der Eltern sehr genau wahr«
Wer Angst vor Hunden hat, für den wird jeder Spaziergang zur Qual. Die Therapeutin Laura Frey erklärt, wie man seine Ängste bekämpfen kann, was Hundebesitzer leider oft falsch machen und wie Eltern vermeiden, die eigene Furcht auf ihre Kinder zu übertragen.
SZ MagazinEmotionsregulation
:»Jeder kann lernen, Gefühle umzuschalten«
Freude lauter drehen, Wut vertagen – das funktioniert, sagt Ethan Kross. Der renommierte US-Psychologe plädiert für »emotionale Fitness« und erklärt im Gespräch, welche Schalter helfen, Gefühle zu regulieren.
SZ MagazinGut getestet
:Welche App hilft, um eigene Stimmungen besser zu verstehen?
Sogenannte Mood-Tracker sollen helfen, Gefühle zu protokollieren. Für mehr Achtsamkeit und weniger Stress. Welche taugen wirklich was? Eine Psychologin hat acht Apps ausprobiert. Ihr Testsieger ist kostenlos.
SZ MagazinSchimpfen
:Mist! Scheiße! Dreck! Darum tut Schimpfen so gut
Schimpfwörter und Flüche gelten als anrüchig, haben aber, wie die Forscherin Oksana Havryliv erklärt, oft einen großen psychologischen Nutzen – wenn man eine wichtige Voraussetzung beachtet.
SZ MagazinFarbpsychologie
:»Salbeigrün, Moosgrün und Neongrün erzeugen völlig unterschiedliche Atmosphären«
Welche Wandfarbe macht mein Wohnzimmer gemütlich? Warum wirke ich in einem blauen Anzug freundlicher als in einem schwarzen? Und welche Farben heben die Stimmung? Farbforscher Axel Buehter erklärt die Macht der Farben.
SZ MagazinGesundheit
:Die mentalen Tricks der Profisportler
Um Gold bei Olympia zu gewinnen, müssen Sportstars das Maximum aus sich rausholen. Dabei nutzen sie psychologische Tricks, die auch Normalsterblichen zu mehr Leistung verhelfen. Ein Streif-Sieger, eine Olympiamedaillengewinnerin und ein Spitzensport-Mentalcoach verraten, was Menschen stark macht.
SZ MagazinPsychologie
:»Es ist dramatisch, wie viele Leute an ihrem Leben vorbeileben«
Für den Verhaltenspsychologen Jens Corssen liegt der Schlüssel zu einem glücklichen Leben vor allem im Loslassen. Hier erklärt er, wie viel man gewinnen kann, wenn man es wagt, sich von alten Gewohnheiten, Ängsten und Sicherheiten zu verabschieden.
SZ MagazinMedienkonsum von Kindern
:Was lösen Peppa Wutz und Paw Patrol bei Kindern aus?
Schon Kleinkinder sehen heute fern. Aber was genau eigentlich? Zwei Psychotherapeuten haben für uns die meistgeklickten Folgen beliebter Serien analysiert – und neben Harmlosem auch fragwürdige Narrative und zu viel Anspannung gefunden.
SZ MagazinEmerging Adulthood
:»Vielen jungen Menschen fehlt das Gefühl, angekommen zu sein«
Wann ist man eigentlich erwachsen? Die Psychologieprofessorin Sophie von Stumm forscht zur Entwicklung des Menschen. Sie weiß, woran man Reife erkennt – und warum 30 zu werden, eine »magische Marke« ist.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:»Kleine Entscheidungen geben den Ausschlag, ob wir uns abends glücklich ins Bett legen«
Warum pendelt man bei Entscheidungen so oft zwischen Kopf- und Bauchgefühl? Und wie kann man beides in Einklang bringen? Die Verhaltensforscherin Verena Utikal erklärt, wie wir Entscheidungen so treffen, dass wir im Nachhinein zufrieden damit sind.
SZ MagazinZu hart zu sich selbst?
:Wer Selbstmitgefühl hat, ist zufriedener und leistungsfähiger
Mit uns selbst sind wir oft strenger als mit anderen. Unsere Autorin, selbst Psychologin und Verhaltenstherapeutin, erklärt, wie es gelingt, nachsichtiger mit sich selbst zu sein.
SZ MagazinArbeitswelt
:Löst Coaching Probleme oder schafft es sie erst?
Wer ständig Krach mit dem Chef oder den Kollegen hat, der geht mittlerweile lieber zum individuellen Coach als zum Betriebsrat. Die Coaching-Industrie freut’s - doch wirklich hilfreich ist das in vielen Fällen nicht.
SZ MagazinTherapeutisches Schreiben
:»Papier urteilt nicht – es hört einfach zu«
Tagebuch führen liegt im Trend – »Journaling« heißt das Modewort. Die Schreibtherapeutin Silke Heimes erklärt, wie tägliches Schreiben seine therapeutische Wirkung entfaltet und Stress reduziert, wie man sich dazu aufrafft und wie man Neujahresvorsätze so festhält, dass sie hängen bleiben.
SZ MagazinAngst vor dem Vergessen
:Wie man lernt, sich an schöne Momente zu erinnern
Weil sie panische Angst vor der Vergesslichkeit hat, notiert unsere Autorin alles, was ihr wichtig ist. Doch im Gespräch mit einem Neuropsychologen wird klar: Man kann sein Gedächtnis gezielt stärken – aber man muss dabei ganz anders vorgehen.
SZ MagazinKinderwunsch
:Ein Kind bekommen – trotz Depression?
Für viele Betroffene ist der Kinderwunsch eine heikle Frage. Die Psychiaterin Johanna Kunze erklärt, wie man einem Kind ein stabiles Umfeld schafft, ob Antidepressiva dem Baby schaden und in welchen Fällen sie von einer Schwangerschaft abrät.
SZ MagazinPsychologie
:»Verzeihen ist ein Geschenk, das wir uns selbst machen«
Kaum etwas ist so schwer, wie anderen zu vergeben – und kaum etwas so befreiend. Der US-Psychologe Robert Enright erklärt, welche Kraft in der Vergebung liegt und warum sogar Opfer von Gewalt und Missbrauch den Tätern verzeihen konnten.
SZ MagazinMentale Gesundheit
:»Wer Worte für Gefühle findet, findet auch Nähe«
Viele Erwachsene haben nie gelernt, ihre Emotionen wahrzunehmen, zehn Prozent gelten sogar als »gefühlsblind«. Der Psychoanalytiker und Arzt Matthias Franz weiß, wie man dieses Merkmal seiner Persönlichkeit erkennt und sich und andere besser zu verstehen lernt.
SZ MagazinStress vor Weihnachten
:Stress vor Weihnachten? Dieses Jahr nicht!
Zig Feiern, Geschenke kaufen, Glühweintreffen: Im Dezember hetzt man von einer Verabredung zur nächsten. Ein Stressmediziner erklärt, wie man in der Weihnachtszeit nichts verpasst – und trotzdem Zeit für sich findet.
SZ MagazinMentale Gesundheit
:Wie man psychisch erkrankten Menschen wirklich hilft
Genesungsbegleiter wissen, was Menschen mit Depressionen oder Ängsten brauchen: Sie waren früher selbst betroffen. Hier erzählen vier Menschen, wie sie gesund wurden, warum Lob mehr nützt als Mitleid und welche Fragen sinnvoller sind als »Wie geht es dir?«.
SZ MagazinPeople Pleasing
:»Viele lernen schon in der Kindheit, ihre Bedürfnisse zurückzustellen«
Sie sagen Ja zu neuen Aufgaben, obwohl sie längst an ihrer Grenze sind, und reagieren panisch auf jede Disharmonie: People Pleaser möchten es anderen um jeden Preis recht machen. Eine Expertin erklärt, wie Betroffene lernen können, wieder mehr auf sich selbst zu hören.
SZ MagazinKommunikation
:Zwölf Tipps, wie man besser zuhört
96 Prozent der Menschen halten sich für gute Zuhörer – aber die wenigsten sind es. Zwei Fachleute erklären, was man in persönlichen Gesprächen vermeiden sollte, was hilft, um Nähe herzustellen, und wie sogar verstummte Paare lernen können, wieder gut miteinander zu reden.
SZ MagazinPsychotherapie
:Raum für Gefühle
Einen Therapieplatz zu bekommen, ist derzeit gar nicht so leicht. Aber wie sehen die Räume eigentlich aus, die Menschen betreten, um zu reden, zu weinen und, wenn möglich, zu genesen? Für den Fotografen Moritz Schorpp haben Therapeutinnen und Therapeuten ihre Türen geöffnet.
SZ MagazinZufrieden leben
:»Wer genießen kann, fühlt sich langfristig wohler im Leben«
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen? Das macht auf Dauer unglücklich, sagt die aktuelle Forschung. Zwei Psychologinnen erklären, warum wir mit bewussten Pausen und ein wenig Prokrastination produktiver und zufriedener werden.
SZ MagazinKI in der Therapie
:Kann ChatGPT in Liebesdingen helfen?
Immer mehr Menschen nutzen Chatbots bei Beziehungsproblemen. Kann das gutgehen? Wir haben drei Therapeuten gefragt, wo die KI hilfreiche Vorarbeit leistet und was man lieber persönlich klären sollte.
SZ MagazinKrisen
:»Wer drei Tage die Woche im Homeoffice sitzt, verliert den Bezug zur Wirklichkeit«
Angesichts der vielen Krisen um uns herum ziehen wir uns immer mehr in unsere eigene kleine Welt zurück, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Warum wir uns damit selbst schaden, und was uns wirklich weiterhelfen würde, erklärt er im Interview.
SZ MagazinPsychologie
:Wie ich es geschafft habe, meinem abwesenden Vater zu verzeihen
Vergebung ist anstrengend. Unsere Autorin hat versucht, sich nach vielen Jahren mit ihrem Vater und ihrer ehemals besten Freundin zu versöhnen – und dabei gelernt: Man gewinnt auch selbst etwas, wenn man Dinge einfach mal loslässt.
SZ MagazinEssen und Trinken
:Was essen bei Darmproblemen?
Shabnam Rebo ist von Colitis Ulcerosa betroffen, einer chronischen Darmentzündung. In den Sozialen Medien kocht sie als »Hungry Warrior« dagegen an. Ein Interview über anti-entzündlich wirkende Gewürze und die falsche Angst vor Kohl.
SZ MagazinPsychologie
:»Resilienz ist lernbar«
Entspannter durchs Leben gehen und sich schnell von Rückschlägen erholen: Warum können das manche Menschen besser als andere? Das erforscht die Professorin Eva Asselmann. Sie erklärt, mit welchen Übungen man Resilienz gezielt trainieren kann – und warnt vor unwissenschaftlichen Coaches.
SZ MagazinPsychologie
:»Man kann nicht vor dem eigenen Kopf davonlaufen«
Grübeln kann einen fertigmachen. Also ziellose Gedanken einfach aus dem Kopf verbannen? Die Philosophin Judith Werner plädiert für eine andere Sicht: Nicht weniger grübeln – sondern besser. Ein Gespräch über die guten Seiten des rastlosen Nachdenkens.
SZ MagazinLiebe und Partnerschaft
:»Manchmal ist es besser, seine Zweifel für sich zu behalten«
Ist sie wirklich die Richtige? Finde ich ihn noch attraktiv? Fast jeder kennt diese Gedanken. Aber wie viele Zweifel an der Beziehung sind normal? Der Psychologe Danny Derby erklärt, wann Zweifeln krankhaft wird und wie man sich in einer Beziehungskrise wieder auf das Gemeinsame besinnen kann.
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:Will ich ein Kind? Das hilft bei der Entscheidung
Psychologen, Hebammen und Eltern haben uns verraten, welche Fragen sich Menschen stellen sollten, bevor sie sich entscheiden, Eltern zu werden. Zehn Denkanstöße.
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:Wie sieht Ihr inneres Kind aus, Stefanie Stahl?
Die Psychologin zeigt im Interview ohne Worte, wie sie ihren ersten Bestseller gefeiert hat, ob ihr der Erfolg zu Kopf steigt und was sie ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben würde.
SZ MagazinTiere
:»Man muss verstehen, dass Tiere manchmal Arschlöcher sein können«
Was verstehen Tiere vom Tod? Können Sie trauern – und warum morden manche? Ein Interview mit der Philosophin Susana Monsó, die zur Psyche von Ameisen, Delfinen und Haustieren forscht. Und Erstaunliches herausgefunden hat.