SZ MagazinDesign & Wohnen
:Macht kaputt, was euch kaputtgehtWarum können wir nichts mehr selber reparieren?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Im Zweifel für den ZweifelAtomausstieg, Euro-Rettung, Strauss-Kahn – ständig ist heute falsch, was gestern noch richtig war. Oder umgekehrt. Ein Plädoyer für das Innehalten.
SZ MagazinEssen und Trinken
:Ich und erSchon klar, Essen ist ein soziales Vergnügen, alle miteinander am Tisch, gute Unterhaltung und so. Aber mal im Ernst: Kochen macht viel mehr Spaß, wenn man allein mit den Zutaten ist. Ein Plädoyer für entspannte Einsamkeit.
SZ MagazinMänner
:Der Tag, an dem die Erde stillstandUnser Autor hat mit 28 Jahren eine Tochter bekommen. Und jetzt ein mit 50. Über das Vaterwerden – früher und heute.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wir müssen reden...und zwar ständig und überall. 16 000 Worte am Tag, fast eine halbe Milliarde im Leben - nicht etwa, weil wir so viel zu sagen hätten.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Die bösen OnkelsLange dachten wir, der Feminismus hätte die Männer erzogen: zu zarteren, sensibleren, netteren Wesen. Und jetzt? Mixa. Ribéry. Kachelmann. Was wurde bloß aus dem Traum vom guten Mann?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Halb so wildIst uns eigentlich noch irgendetwas peinlich? Oder darf längst jeder alles, und alles ist längst egal? Über die merkwürdige Veränderung eines Gefühls, das uns einst vor Scham zittern ließ.
SZ MagazinFilm und Kino
:Unser Mann in BerlinFilmkritiken und Momentaufnahmen: Peter Praschl berichtet von der Berlinale. Zum Abschied: ein Film für Guido Westerwelle und am Morgen danach der obligatorische Filmfest-Kater.
SZ MagazinMänner
:Mutprobe Nr. 5: Zurück in die HeimatZu provinziell, zu klein, zu tot: Die Enge seiner Geburtsstadt Linz trieb Peter Praschl vor 30 Jahren in die Flucht. Erst jetzt hat er sich auf die Suche nach seinen Erinenrungen gemacht.