Tausende in Israel haben genug von Krieg und Bombenangst, von Netanjahu und Rechtsruck. Ausgerechnet in einem düsteren Seitental im Norden Italiens versuchen viele jetzt einen Neuanfang. Warum nur dort?
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Wie behalten Sie einen kühlen Kopf, Sophie von der Tann?
Die Journalistin im Interview ohne Worte über ihre erste Live-Schaltung, das Schwimmen und darüber, was wir aus der Vergangenheit lernen sollten.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Warum schafft ein Orchester, was die Politik nicht schafft, Michael Barenboim?
Der Violinist des West-Eastern Divan Orchestra über den Nahostkonflikt, die Kraft der Musik und das Backgammon-Spielen mit seinem Vater Daniel Barenboim.
SZ MagazinStadtgespräch in Tel Aviv
:»Was vor allem fehlt, ist Hoffnung«
Lässig, kosmopolitisch, tolerant - das ist Tel Aviv. Wie hat der 7. Oktober die Partymetropole verändert? Wie blickt man auf das Leid und den Krieg im nahen Gaza-Streifen? Wir haben zehn Persönlichkeiten getroffen, darunter der Schriftsteller Etgar Keret und eine arabische Chirurgin.
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Links, rechts – was heißt das noch?
Sich für Schwache einsetzen, für mehr Gleichheit in der Gesellschaft, für den Schutz der Güter, die uns allen gehören, für die Umwelt: Früher war ziemlich klar, was für Ziele linke Politik hatte. Und heute?
SZ MagazinAntisemitismus in Deutschland
:Welches Gefühl löst das Wort »Jude« in Ihnen aus?
Bekannte Jüdinnen und Juden aus Deutschland stellen für das SZ-Magazin 79 Fragen zum Thema Antisemitismus. Eine Einladung zur Selbstbefragung.
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Wut im Überfluss
Viele reagieren auf all die Barbarei, die gerade in der Welt passiert, mit schnellen Meinungsbekundungen. Dabei wären andere Dinge jetzt viel wichtiger – unter anderem, mal wirklich nachzudenken.
SZ MagazinIsrael
:An der Grenze
Israel feiert bald 75. Geburtstag – doch noch immer ist das Land ein umkämpftes Provisorium. Der Fotograf Daniel Tchetchik hat die umstrittensten Außengrenzen bereist – und festgestellt, wie viel sie über den Zustand des Landes im Innern erzählen.