:„Es ist ratsam, sich nicht so auf Männer zu verlassen“
Die Freundinnen und Feministinnen Stefanie Sargnagel und Christiane Rösinger trennen 25 Jahre. Im Gespräch erzählen sie, was Freundschaft besser kann als Liebe, wie man als Mutter auch Künstlerin bleibt und warum sie lange dachten, Sexismus beträfe sie nicht.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Ihre Philosophenpose, Daniel Schreiber?
Der Schriftsteller im Interview ohne Worte über innere Ruhe, seine Therapie-Erfahrungen und die Frage, wie viel seine Bücher wirklich über ihn verraten.
SZ MagazinLiteratur
:„Unsere Bücher sind wie sorgfältig genähte Nacktkostüme“
In ihren jüngsten Büchern erzählen die Schriftstellerinnen Helene Bracht und Katja Oskamp schonungslos ehrlich die eigenen Geschichten. Im Interview sprechen sie über asymmetrische Liebe, Missbrauchserfahrungen, angstfreien Sex und die Frage, ob es befreiend ist, als Frau im Alter unsichtbar zu werden.
SZ MagazinKindesmissbrauch
:Die Dichtung und die Wahrheit
Andrea Skinner ist die Tochter der verstorbenen Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro. Dass ihr als Kind von ihrem Stiefvater sexualisierte Gewalt angetan wurde, wusste ihre Mutter – und schwieg. Jetzt spricht Skinner selbst. Ein Besuch in Kanada.
SZ MagazinGewinnspiel
:Lesegenuss mit Meerblick
Anlässlich der 11. Literaturwoche der Privathotels Sylt verlosen wir diese Woche einen Aufenthalt in einem der besten Häuser der Nordseeinsel.
SZ MagazinLiteratur
:„Ich musste über diesen Wahnsinn schreiben“
Ihre Mutter hat Essen aus dem Fenster geworfen und den Hund erschossen, sich aber auch für Frauenrechte bis an den Obersten Gerichtshof gewagt. Jetzt hat Schriftstellerin Arundhati Roy ein Buch über ihre komplizierte Familiengeschichte geschrieben – und erklärt, warum sie Indien trotz Anfeindungen nicht verlassen will.
SZ MagazinLiteratur
:Eine gleichförmige Katastrophe der Sinngebung
In der Kurzgeschichte von Anne de Marcken ist Grenouille, Hauptfigur im Roman „Das Parfum“, vor 300 Jahren nicht gestorben, sondern lebt bis heute weiter, als eine Art Zombie. Liebstes Hobby: Brustschwimmen.
SZ MagazinLiteratur
:Das Parfum 2.0
Vor 40 Jahren erschien Patrick Süskinds Weltbestseller. Wir haben vier Schriftstellerinnen und Schriftsteller gebeten, den Anfang des berühmten Romans zu neuen Geschichten weiterzuspinnen. Herausgekommen sind vier exklusive Texte von Joachim Meyerhoff, Cemile Sahin, Paul Maar und Anne de Marcken.
SZ MagazinLiteratur
:Schulstoff
Ein jähzorniger Lehrer, ein frecher Schüler namens Joachim Meyerhoff, und eine vollgespuckte Fensterscheibe: In seiner Kurzgeschichte für das SZ-Magazin erinnert sich der Schauspieler und Schriftsteller an eine explosive Episode seiner Gymnasialzeit.
SZ MagazinLiteratur
:Azad & Kevin
Der eine musste vor dem IS aus Syrien flüchten, der andere ist in Deutschland zwischen Jugendämtern und Pfandflaschen aufgewachsen. Sie werden Freunde, sie nennen sich Brüder. Bis einer der beiden zu lachen aufhört. Die Kurzgeschichte von Cemile Sahin erzählt von einer schleichenden Radikalisierung.
SZ MagazinLiteratur
:Das abenteuerliche Leben und Sterben von „Olli, dem Ohr“, auch Käpten Dursley genannt
Es ist Olivers großer Traum, 27 Menschen zu töten – einen mehr, als Grenouille, die Hauptfigur im Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind. Paul Maar erzählt in seiner Kurzgeschichte für das SZ-Magazin rasant von einem ungewöhnlichen Serienmörder.
SZ MagazinLiteratur
:Von Babyschuhen bis Extremwetter
Seit 2017 erscheint jeden Sommer eine Literaturausgabe des SZ-Magazins mit exklusiven Texten bekannter Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Mit dieser Übersichtsseite gelangen Sie zu allen bisher erschienen Literaturheften.
SZ MagazinDavid Sedaris und Hugh Hamrick im Interview
:„Nur während man Sex hat, sollte man nicht lachen“
Der Schriftsteller David Sedaris und der Maler Hugh Hamrick sind seit mehr als drei Jahrzehnten ein Paar – im echten Leben und in Sedaris’ Büchern, in denen sein Partner eine feste Figur ist. Ein Gespräch darüber, was die Liebe trotz aller Macken am Leben hält.
SZ MagazinLiteratur
:„Es gibt keinen größeren Glücksrausch, als sich selbst zu vergessen“
Die Schriftstellerin Cornelia Funke hat auf ihrem Hof in Italien ein Artist-in-Residence-Programm aufgebaut: Junge Künstlerinnen und Künstler wohnen vorübergehend bei ihr, denken nach, diskutieren, arbeiten. Im Interview spricht Funke über ihre ermutigenden Eltern, die Macht der Gemeinschaft und warum sie mehr schreibt als je zuvor.
SZ MagazinGetränkekolumne
:Überschäumende Fantasie
Prickelnder Winzersekt liegt unserer Kolumnistin im Blut. Und diese Liebe zu Schaumwein spielt auch in ihrem neuen Roman eine tragende Rolle.
SZ MagazinMartina Hefter im Interview
:„Das Alleinleben wird bei einer Frau nie als erstrebenswert dargestellt“
Immer noch müssen sich Frauen für ihren Lebensstil mehr rechtfertigen als Männer, sagt die Autorin Martina Hefter. Ein Gespräch über glückliche Singles, schlechte Manieren im Literaturbetrieb und die Pflege ihres kranken Mannes.
SZ MagazinOcean Vuong im Interview
:„Die USA sind verflucht“
Der amerikanische Schriftsteller Ocean Vuong wuchs in Armut auf, dann wurde er zum Literatur-Star. Im Interview erklärt er, wie Bücher seine Leidenschaft wurden, obwohl er erst mit 16 Jahren lernte zu schreiben, und warum schon immer der Schatten von Krieg und Tod über den USA lag.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Wie sieht Ihr inneres Kind aus, Stefanie Stahl?
Die Psychologin zeigt im Interview ohne Worte, wie sie ihren ersten Bestseller gefeiert hat, ob ihr der Erfolg zu Kopf steigt und was sie ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben würde.
SZ MagazinUmweltschutz
:Sind Flüsse Lebewesen?
Der Schriftsteller Robert Macfarlane stellte sich diese Frage. Und kommt für sich zu einem eindeutigen Schluss: Wenn wir Flüssen die Chance geben zu heilen, heilen sie auch uns.
SZ MagazinUmfrage unter Künstlern
:Was haben Sie als Kind am liebsten gespielt?
Elke Heidenreich bastelte sich Anziehpuppen, Doris Dörrie erweiterte ihr Puppenhaus um einen Dschungel und Wolfgang Joop beerdigte gern. 21 Kreative erzählen.
SZ MagazinLiteratur
:„Mutter zu werden hat mich eine Liebe gelehrt, die ich zuvor nicht gekannt hatte“
Die Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie wurde mit ihren Büchern zu einem Star des Feminismus – nach zwölf Jahren und drei Kindern erscheint nun ihr neues Werk „Dream Count“. Ein Gespräch über Mutterschaft, Scham – und die männliche Machtübernahme in den USA.
SZ MagazinLiteratur
:„Ich weigere mich, eine Beziehung als Arbeit zu sehen“
In ihrer Trilogie verhandelt die Schriftstellerin Julia Schoch die Mühen und das Glück als Paar. Ein Interview über das Seufzen von Frauen, garstige Selbstgespräche beim Schreiben und die Frage, wie ihr Mann damit umgeht, Vorbild für eine Romanfigur zu sein.
SZ MagazinÜberwachung
:„Es passiert gerade. 1984 ist überall“
Trump, Xi, Putin: Fehlinformationen und Überwachung sind allgegenwärtig, George Orwell hat das exakt vorausgesehen. Im Interview spricht sein Sohn über die Klarheit seines Vaters, seine Aussteigerkindheit und die Frage, ob Schweine besser herrschen würden als Menschen.
SZ MagazinLiteratur
:„Ich bin tatsächlich ganz gern hungrig“
Essen spielt eine große Rolle im Werk von Walter Moers, dem Schriftsteller, Zeichner und Erfinder von Käpt'n Blaubär und der Fantasiewelt Zamonien. Ein Interview über seine Essgewohnheiten beim Arbeiten, das Sammeln von Kochbüchern und seinen Trick für pochierte Eier.
SZ MagazinLiteratur
:„Man macht sich auch weniger verletzbar, wenn man so ehrlich ist“
Bestseller-Autorin Caroline Wahl scheint vor Selbstbewusstsein zu strotzen, dabei plagten sie viele Zweifel. Ein Interview über die Kraft des Schreibens und über den Grund, warum sie bis heute kaum Freunde hat.
SZ MagazinHarry-Potter-Universum
:Wallfahrt zum Hauselfengrab
Obwohl seine Harry-Potter-Begeisterung länger zurückliegt, pilgert unser Autor – wie Tausende vor ihm – nach Wales, zur letzten Ruhestätte der Romanfigur Dobby. Die besondere Magie, die er sucht, findet er aber nicht an dem mit Socken verzierten Steinhaufen, sondern ganz in der Nähe davon.
SZ MagazinJung, weiblich, liest
:Liebe, Sex und Umsatzplus
Junge Leserinnen und ihre Vorliebe für das Genre „New Adult“ krempeln den Buchmarkt um. Was reizt Millionen Frauen an den oft wenig feministischen Bestsellern wie „Maxton Hall“ von Mona Kasten? Und ist allen klar, welche Machtverschiebung sich in der Literaturwelt gerade vollzieht?
SZ MagazinLiteratur
:Die verbrannte Erde in uns
Sommerhitze, Starkregen, extreme Wetterereignisse: T.C. Boyle, Mely Kiyak, Dinçer Güçyeter und Valery Tscheplanowa haben daraus Literatur gemacht – mal komisch und mal tief berührend. Hier finden Sie ihre exklusiven Kurzgeschichten.
SZ MagazinKurzgeschichte
:Der Tag, als Ali Amca das erste Mal starb
Was passiert, wenn der Falsche in den Tod geholt wird? Die Kurzgeschichte der Schriftstellerin Mely Kiyak handelt von einem, der von den Toten auferstanden ist.
SZ MagazinLiteratur
:Wir Höhlenmenschen
Verbrannte Erde, knietiefe Asche und statt Wasser nur Champagner zum Durstlöschen. In seiner Kurzgeschichte erzählt der US-amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle vom Kalifornien der Zukunft.
SZ MagazinLiteratur über den Sog von Instagram
:Es regnet zu viel in meinem Kopf
Warum Zeit mit dem eigenen trostlosen Leben verschwenden, wenn auf Instagram ein Himmelreich an bunter Heiterkeit wartet? Valery Tscheplanowas Kurzgeschichte handelt vom Sog der digitalen Welt und der Schwierigkeit, sich ihm zu widersetzen.
SZ MagazinLiteratur über Extremwetter
:Die Welt, so schwer wie der Morgenmantel
Wenn irgendwo kein Regen mehr fällt, zerreißt es Familien und Generationen, der Schriftsteller Dinçer Güçyeter hat das selbst erfahren. Seine Kurzgeschichte handelt vom Wirrwarr der Gefühle im Angesicht der Katastrophen.
SZ MagazinBauernproteste
:„Landwirtschaft heißt, die Welt retten, Schreiben, sich selbst retten“
Als Schriftsteller und Landwirt war Reinhard Kaiser-Mühlecker während der Bauernproteste ein gefragter Interviewpartner. Wer ist der Mann, der Buchpreise gewinnt und doch lieber Schweine mästet? Der die Wut der Bauern versteht und zugleich ihre Kurzsichtigkeit kritisiert?
SZ MagazinFlut an Urlaubskrimis
:Schau schau, der Kommissar geht um
Und er spricht sogar deutsch! Weil alle heimischen Regionen abgedeckt sind, wird im Fernsehen und in Romanen inzwischen im Ausland ermittelt. Was Urlaubskrimis wie „Bretonische Sehnsucht“ oder der „Barcelona-Krimi“ über die deutsche Seele aussagen.
SZ MagazinLiteratur
:„Es ist eine unglaubliche Idee, dass du deine Liebe auf einen Mann übertragen sollst“
Die Schriftstellerin Marlene Streeruwitz erforscht schon ihr Leben lang romantische Beziehungen. Ihre Erkenntnis: Mit Liebe geht es auch nicht besser. Ein Gespräch über Gefühle im Alter, den Vorteil am Alleinerziehen – und das beste Leben für eine Frau im Patriarchat.
SZ MagazinLiteratur
:„Ich schreie nicht. Ich habe meinen Mund weggeworfen“
Welche Sätze bewundern Menschen, deren Bücher selbst bewundert werden? Paul Maar, Rachel Cusk, Jonathan Franzen und andere berühmte Schriftstellerinnen und Schriftsteller über ihre Lieblingsformulierungen der Weltliteratur.
SZ MagazinElke Heidenreich im Interview
:„Alt zu sein macht mich nicht unglücklich. Es macht mich froh“
Die Schriftstellerin Elke Heidenreich ist 81 und weiß nicht, wieviel Zukunft ihr noch bleibt. Doch Angst hat sie keine: nicht vor Krankheit und nicht vor dem Tod. Was schenkt ihr diese Ruhe? Ein Gespräch über die Vorteile des Alters, Hilfe gegen das Grübeln in schlaflosen Nächten und darüber, wie man das Schöne im Leben erkennt.
SZ MagazinPflege
:„Ich habe gebetet um die Kraft, das auszuhalten“
Die Schriftstellerinnen Gabriele von Arnim und Helga Schubert haben ihre schwer kranken Männer jahrelang zu Hause gepflegt. Die eine aus Liebe, die andere aus Pflichtgefühl. Ein Gespräch über das Festhalten und Loslassen, über Ekel, Würde und Freiheit.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Wie sieht Mut für Sie aus, Dana Vowinckel?
Die Schriftstellerin im Interview ohne Worte über ihr Rezept gegen Schreibblockaden, pubertäre Romanfiguren und das Buch, das sie nie zu Ende gelesen hat.
SZ MagazinLiteratur
:Der Stoff, auf dem die Träume sind
Popstars, Bands, Filme, alles gibt es als T-Shirt. Aber warum keine Klassiker der Weltliteratur? Wir hätten da ein paar Vorschläge.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:„Als Kind dachte ich immer, dass alle Touristen aus Deutschland kommen“
Andrea Abreu gehört seit ihrem Debüt „So forsch, so furchtlos“ zu den aufregendsten Schriftstellerinnen ihrer Generation. Ein Gespräch über ihre Heimat Teneriffa, ihr schwieriges Verhältnis zum Tourismus und die Frage, ob Freundschaft und Liebe überhaupt zu unterscheiden sind.
SZ MagazinLiteratur
:Schreiben, um zu bleiben
Volksführer, Vorbild, Kern der Nation: Der übermächtige chinesische Staatschef Xi Jinping mischt als Autor auch noch den Buchmarkt auf.
SZ MagazinLiteratur
:„Gott will nicht, dass ich schreibe. Ich aber, ich muss“
Franz Kafka ist einer der bedeutendsten Schriftsteller der Geschichte. Vor fast 100 Jahren starb er als noch junger Mann. Das SZ-Magazin befragt ihn posthum: ein Gespräch, in dem alle Antworten aus Kafkas Werken, Tagebüchern, Briefen und Notizen stammen.
SZ MagazinLiteratur
:„Wenn ein Schriftsteller nicht lügen will, ist er keiner“
Monika Helfer ist mit Büchern über ihre Familie berühmt geworden. Das Erinnern fällt ihr leicht, aber die Verantwortung wiegt schwer, vor allem für ihre Toten. Ein Gespräch über das Weitermachen, im Schreiben wie im Leben.
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Wut im Überfluss
Viele reagieren auf all die Barbarei, die gerade in der Welt passiert, mit schnellen Meinungsbekundungen. Dabei wären andere Dinge jetzt viel wichtiger – unter anderem, mal wirklich nachzudenken.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:„Ich hatte immer Sehnsucht nach einer heilen Welt“
Elfie Donnelly hat Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg erfunden. Dabei waren große Teile ihres Lebens überhaupt nicht zauberhaft. Ein Gespräch über Prügelattacken ihres Vaters, die Ehe mit dem Womanizer Peter Lustig und die Ohrfeige, die sie einst ihrer Lateinlehrerin verpasste.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Mögen Sie Buchmessen, Wolf Haas?
Der österreichische Schriftsteller und Erfinder der Brenner-Krimis im Interview ohne Worte über lästige Angewohnheiten, das Schreiben als Beruf und alternative Karrierewege.
SZ MagazinLiteratur
:Die Ruhestörerin
Als Schriftstellerin ist Eva Menasse bedeutend, als Intellektuelle furchtlos, unbequem – und in keinem der üblichen Lager. Unterwegs mit einer großen Demokratin, die leidenschaftlich betreibt, was andere nur beschwören: frei denken.
SZ MagazinLiteratur
:„Ich warne Sie: Ich habe nur Hauptschule“
Der Drogerie-Milliardär Dirk Roßmann veröffentlicht wieder einen Roman. Ist das Literatur oder bloß raffiniertes Marketing? Ein Gespräch über die Liebe zu Büchern und die Frage, ob viel Geld auch viel Freiheit mit sich bringt.
SZ MagazinLiteratur
:„Es ist hart zuzugeben, dass man einsam ist“
Die irische Schriftstellerin Emilie Pine schreibt radikal offen über Themen, über die Frauen oft schweigen. Ein Gespräch über Perfektionsansprüche an junge Mädchen, sexuellen Missbrauch – und die Frage, warum Wut ein nützliches Gefühl sein kann.