In der Bahn hilft unsere Leserin einem Mann mit Kinderwagen beim Ein- und Ausstieg, obwohl dieser anhand seiner Tattoos der Neonazi-Szene zuzuordnen ist. Hätte sie die Hilfe verweigern sollen? Unsere Kolumnistin hat eine klare Meinung.
SZ MagazinLiebe und Partnerschaft
:„Nicht zu sehr zu drängen, aber auch nicht wegsehen“
Was tun, wenn eine Freundin oder ein Nachbar in einer missbräuchlichen Beziehung feststeckt? Vier Fachleute erklären, wie man Sorgen anspricht, warum es sinnvoll sein kann, nach einem Päckchen Butter zu fragen und wann man die Polizei rufen sollte.
SZ MagazinDie Lösung für alles
:Früher Couchsurfing, jetzt Flüchtlingshilfe
Mehr als 1,5 Millionen Menschen haben die Ukraine bereits verlassen. Neben vielen etablierten Organisationen helfen den Geflüchteten auch Gastgeber-Plattformen, die bis vor kurzem noch einem anderen Zweck dienten.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Zum Trost
Wie soll man anderen beistehen, die einen schweren Verlust verkraften müssen? Wir haben Menschen nach den Worten und Taten gefragt, die ihnen im entscheidenden Moment eine Hilfe waren.
SZ MagazinDie Lösung für alles
:Das Wunder von Geel
In einer belgischen Kleinstadt wird psychisch Kranken auf weltweit einzigartige Weise geholfen. Und das seit, kein Witz, 700 Jahren. Am Anfang standen ein Mord und eine Heilige, die bis heute verehrt wird.
SZ MagazinSenior Editor - Die Oma-Kolumne
:Wo muss ich noch mal drücken?
Früher hat unsere Senioren-Kolumnistin anderen die Welt erklärt. Heute muss sie ständig um Hilfe bitten – und ist überrascht, wie manche Menschen darauf reagieren.
SZ MagazinDie Gewissensfrage
:Wie du mir, so ich dir
Darf ich jemandem mangelnde Hilfsbereitschaft vorwerfen, wenn ich ihn selber mal im Stich gelassen habe?
SZ MagazinDie Gewissensfrage
:Jacke wie Hose
Man spendet seine alte Jacke an Flüchtlinge und kauft sich eine neue, schönere. War die Spende also nur ein Vorwand zum Konsumieren?
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Das Tollhaus
Die Gesellschaft hatte sie aufgegeben, also zogen Bedürftige, psychisch Kranke und Ex-Kriminelle in ein Südtiroler Haus. Kaum beaufsichtigt, finden viele zurück ins Leben. Wie kann das sein?
SZ MagazinGesundheit
:Es werde Licht
In Westafrika kann schon ein grauer Star lebenslange Blindheit bedeuten. Und viele Kranke werden verstoßen, denn sie gelten als Opfer des Teufels. Letzte Rettung ist die „Africa Mercy“, ein schwimmendes Krankenhaus, das vor Anker geht, wo immer Hilfe nötig ist. Wir waren an Bord.