:Warum blass schminken, wenn man auch leuchten kann?
Dezent ist vorbei: Rouge feiert einen Comeback auf den Backen junger Frauen. Und plötzlich sehen alle aus, als kämen sie vom Spaßhaben. Unsere Autorin mag den Trend – dabei hatte sie früher sogar Angst vor Rotbäckchensaft.
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:Na dann, gute Nacht
Unsere Autorin leidet unter Insomnie. Durchschlafen kann sie oft nur mithilfe einer Kombination aus drei Mitteln. Und diese Mischung sorgt regelmäßig für Empörung.
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:Zitronenwasser ohne Firlefanz
Unser Autor besucht einen Bauernhof. Dort bekommt er ein so pragmatisches Getränk angeboten, dass er erst irritiert, dann nachdenklich und schließlich glücklich ist.
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:Was tun, wenn Luxuswein korkt?
Na, Leute einladen, Billigwein ausschenken und die edlen Flaschen als Deko nutzen. Eine Kolumne über Schein und Sein von Château Lafite.
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:In der Schwebe
Im Übergang von einem Jahr ins nächste empfindet unsere Autorin eine Mischung aus Sorge und Tatendrang, aus der doch selten Neues wird. Wie sie das aushält? Nur dank Sonne, Strand und den Worten eines Altbundespräsidenten.
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:Der absurdeste Drink der Welt
Harter Alkohol wild durcheinander gemischt und mit süßem Energy Drink und Limo aufgegossen. Wie unsere Kolumnistin im Griechenlandurlaub ihrem ersten »Headfucker« begegnete.
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:Prost, Anke!
Unser Autor weiß schon jetzt, wie er Anke Engelkes nahenden runden Geburtstag zelebrieren wird – und das, obwohl er kein Freund deutschsprachiger Unterhaltung ist. Doch bei ihrem Anblick fühlt sich für einen Moment alles richtig an.
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:Die goldene Regel für Chefs bei der Weihnachtsfeier
Als unsere Autorin Chefin wurde, hat sie viel Lehrgeld bezahlt, aber dann gelernt, was wirklich wichtig ist – etwa beim Feiern mit den Mitarbeitenden.
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:Ein Drink wie eine Stoßlüftung
Als sich unsere Autorin in einer Nobelbar mal besonders deplatziert fühlte, war ein Cocktail namens »Bronx« ihre Rettung – auch weil er eine Zutat enthält, die bei vielen Barleuten eher verpönt ist.
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:Märchentrank aus dem dunklen Wald
Ein Getränk, das aus sich selbst heraus leuchtet, zwei Drinks in einem enthält und am Ende auch die Stärksten zum Aufgeben zwingt: Unsere Autorin stellt das »Laternchen« vor.
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:Trost am Regentag
Der Großstadt im Herbst möchte unsere Autorin durch einen Ausflug aufs Land entkommen, doch dann passen ihre Gummistiefel nicht. Also steuert sie in Turnschuhen die nächste Bar an, wo ihr ihr Ausflugsziel auf wundersame Weise wiederbegegnet.
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:Neoliberale Muttermilch
Wer nach dem Training das Richtige trinkt, verwandelt Schweiß in Glückseligkeit. Unsere Autorin macht mit und fragt sich, warum Shakes heute das Gefühl von Kontrolle versprechen.
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:Katzenkaffee
In Tunis löst ein Glas bittere, pechschwarze Brühe bei unserem Autoren eine gewichtige Frage aus: Ist, wer Mitleid mit Straßenkatzen hat, ein besserer Mensch?
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:Einen Toast auf die Botox-Behandlung?
Für unsere Autorin fühlt sich das nicht richtig an. Dabei ist sie eigentlich dafür, dass wir uns frei entscheiden können – gerade für Unkluges oder Falsches.
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:Cocktail oder Obstsalat?
Drinks mit halben Obstkörben oben drauf nerven – unsere Autorin will lieber Geschmack als Deko im Glas. Und sie kennt ein paar einfache Regeln, woran man einen guten Drink erkennt.
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:Was unser Umgang mit Leitungswasser über die Gesellschaft erzählt
Seit unsere Autorin das verdreckte Innere der Leitung gesehen hat, aus der ihr Wasser fließt, fragt sie sich: Kann man wirklich auf das Kollektivgut Wasser vertrauen?
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:Eine Dose Punk!
In den Achtzigern besang die Hamburger Band Slime ein Aldi-Billigbier, das jeder Punk zu kennen hatte. Jahrzehnte später wirft die Erinnerung an Karlsquell-Bier unseren Autor mitten hinein in die Sehnsüchte seiner Dorfjugend.
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:Zaubertrank unterm Bett
Ein Leben ohne Magie ist möglich, aber wieso sollte man darauf verzichten? Unsere Autorin lässt sich vom Trunk ihrer Tochter verzaubern und hofft, dass sich ein Wunsch erfüllt.
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:Lava im Glas
Unsere Autorin hat lange alles getrunken, was entweder weiß oder Wein war. Heute schwört sie auf die Kraft des Vulkans.
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:Das Reizwort unter den Milchersatzdrinks
Ist Hafermilch nun eigentlich ungesund? Unsere Autorin hofft es – das würde die Bestellung in Berliner Cafés nämlich deutlich entspannter machen.
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:Wo das Leben heiter und genussvoll zur Neige geht
Es gibt da eine Gaststätte, die eher an ein Seniorenstift erinnert: nur alte Menschen. Genau deswegen besucht unser Autor sie regelmäßig.
SZ MagazinGetränkekolumne
:Alarmstufe Nierentee
Warnzeichen ignorieren, immer weiter funktionieren – bis der Körper schließlich die Notbremse zieht. Die Folge: Unsere Kolumnistin trinkt nun jeden Morgen ein Gebräu aus Birkenblättern und Schachtelhalmkraut – in der Hoffnung, dass ihr so bald nichts mehr an die Nieren geht.
SZ MagazinGetränkekolumne
:Der Bierkrug als Anker
Unser Kolumnist hat sich einen Bierkrug gekauft, um jeden Abend daraus zu trinken – wie sein Großvater. Nur kommt er nie dazu. War das Ritual eine Schnapsidee?
SZ MagazinGetränkemarkt
:Der Sommer schmeckt nach tausend Dingen
Das Problem an sogenannten Sommerdrinks vom Hugo bis zum Aperol: Streng genommen sind sie nur Vorfreude-Getränke. Wenn der Sommer dann da ist, zählen ganz andere Dinge als Eiswürfel oder Zitronenscheiben.
SZ MagazinGetränkemarkt
:Selbstverständlich glaube ich an Engel!
Ein Cocktail mit dem harmlosen Namen Angel Face lässt unseren Autor darüber nachdenken, wie Engel eigentlich aussehen. Denn dass es sie gibt – daran hat er keine Zweifel.
SZ MagazinGetränkemarkt
:Geselligkeit ohne sozialen Druck
Es ist die Krux des Älterwerdens: Man möchte einen schönen Abend haben – aber am liebsten um 21.30 daheim sein. Eine Lösung wäre der italienische Aperitivo, der früh beginnt und alles sein kann, aber nichts sein muss. Können wir diese Tradition bitte übernehmen?
SZ MagazinGetränkemarkt
:Prost, auf das Mindeste!
Ist die Teilnahme an einer Demo schon Grund genug, um sich mit einem Getränk zu belohnen? Unsere Autorin fragt sich, ob dieser Einsatz nicht eigentlich das Geringste ist.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Verführerisch ekelhaft
Altes Blumenwasser, die Pfütze vor der Haustür oder ein kräftiger Schluck aus dem Spielplatzbrunnen: Woher kommt bloß der Drang unserer Autorin, ständig die schrecklichsten Flüssigkeiten zu kosten? Und was kann man daraus lernen?
SZ MagazinGetränkemarkt
:Wie ein als Rum verkleideter Whisky
Der »Ti Punch« besteht nur aus drei Zutaten. Das Verhältnis? Nicht so wichtig: Soll sich doch jeder seinen Tod selbst zubereiten, sagen die Menschen von den Französischen Antillen. Und wie schmeckt er?
SZ MagazinGetränkemarkt
:Flaschenpost aus den Siebzigern
Beim Entrümpeln eines alten Hauses entdeckt unser Autor einen gut gefüllten Weinkeller. Erst will er das Zeug loswerden. Dann fragt er sich: Was, wenn in den Flaschen Kostbarkeiten abgefüllt sind – oder Erinnerungen?
SZ MagazinGetränkemarkt
:Ich trinke auf dich
In der Schulzeit trank unser Autor Wodka-O, um dazuzugehören. Beim ersten Abi-Treffen nach zehn Jahren fragt er sich nun: Warum wollte ich das noch mal?
SZ MagazinGetränkemarkt
:Schmeckt wie Alkoholtorte
Sahnebällchen, das ist süße, dunkle Flüssigkeit im Schnapsglas mit einem Klecks Sprühsahne. Wer trinkt sowas? Und warum? Unsere Autorin fand es in einer langen Nacht in Neuss heraus.
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:Unsere Weiterfahrt verzögert sich auf unbestimmte Zeit
In Deutschland Bahn zu fahren ist ein Abenteuer: Kommt man an, kommt man nicht an? Aber wenn das Bordbistro geöffnet hat, kann eigentlich eh nichts mehr schief gehen.
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:Prince of Paderborn
Warum heißen Drinks so oft nach Metropolen, fragte unser Autor kürzlich. Dann stieß er mitten in Hamburg auf einen Cocktail, der nach einer Stadt in NRW benannt ist. Hat der Barbesitzer ihn etwa erhört?
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:Schweigen auf Eis
Eiswürfel können viel mehr als nur ein Getränk kühlen. Ihr Klirren füllt unangenehme Stille – und ihre Kälte kann manchmal sogar die Stimmung aufheizen.
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:Mal eben auf einen Drink
Wenn unser Autor Freunde treffen will, dann muss er einen Antrag stellen – so verplant, wie alle mittlerweile sind. Er fragt sich: Wann und wo ist eigentlich die Spontaneität verloren gegangen?
SZ MagazinEssen und Trinken
:Saketini statt Sex and the City
Für gute Drinks braucht man Zeit. Für unrealistische Serien leider auch. Wofür man sich entscheidet, hat jeder selbst in der Hand – unsere Autorin hatte da neulich eine Erkenntnis.
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:Das Alkoholenzym
Manche werden rot vor Wut, andere vom Alkohol. Diesen »Asian Flush« erlebt auch unser Autor, der sich deshalb schon Kleidungsstrategien überlegt hat, um möglichst unauffällig zu bleiben.
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:Ozonschicht ums Herz
Unsere Autorin hat den Winter ganz ohne Infekte überstanden und glaubt den Grund dafür gefunden zu haben: tägliches Schwimmen im Chlorwasser des Hallenbads.
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:Auf ex
Der Heimatort unseres Autors fiebert jedes Jahr auf den Burschenball hin. Dort wird getanzt, gesungen – und natürlich getrunken. Und zwar auch mal eine ganze Mass auf einmal.
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:Trennungstrinken
Trendgetränke kommen und gehen – meist vermisst man sie nicht. Wenn aber die Beziehung einer Freundin zerbricht, kann der tonic-süße Wildberry Lillet Wunder wirken.
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:Genderneutrales Trinken
Weißweinschorle für die Dame, Weißbier für den Herrn – angeblich typische Frauen- und Männerdrinks. Aber stimmt das wirklich? Unser Autor hat ein paar Leute gefragt, die es wissen müssen.
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:Der Rest vom Fest
Der letzte Schluck im Bierkrug – auf Bairisch: Noagal – wird in der Regel nicht getrunken, sondern weggeschüttet. Zu Unrecht, findet unser Autor, für den der letzte Zentimeter Bier eine ganz besondere Kraft und Würde besitzt.
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:Komm, schenk dir ein
Meer, Schwimmen, Urlaub: Ein Restaurant-Besuch wird zum Sehnsuchtskatapult für unsere Autorin. Schuld daran ist, natürlich, der griechische Wein.
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:Die deprimierendste Stunde des Abends
Unser Autor mag das Prinzip Happy Hour nicht: Er zieht es vor zu trinken, wann er will. Was aber, wenn die Inflation ihn zum Umdenken zwingt?
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:Fernweh zum Trinken
Ob in Kuba, Vietnam oder Ägypten: Überall verkaufen Straßenhändler Zuckerrohrsaft – in Deutschland aber findet man ihn kaum. Dabei genügt ein Schluck, um den Geruch des Meeres in der Nase zu haben.
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:Sex mit der Panzerechs'
»Sex with an alligator« ist der Name eines Cocktails – für unsere Kolumnistin allerdings auch eine sehr konkrete Fantasie. Neben traurigen Reptilien spielen darin auch Ethan Hawke und Hannah Arendt entscheidende Rollen.
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:Warum Bierdeckel alles andere als harmlos sind
Eigentlich wollte unser Autor eine Hymne auf das Stück Pappe am Tresen schreiben, auf das schon sein Vater und Großvater ihr Bier gestellt haben. Doch dann hat er recherchiert – und enttäuschende Dinge erfahren.
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:Die Drinks zum Business-Zoom
Was hilft, wenn in Online-Zusammenkünften so ziemlich alles schiefgeht? Der Ehrlichkeit halber muss man sagen: alkoholische Getränke eher nicht.
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:Prickelnd alkoholfrei
Alkohol scheint seine Rolle als Schmierstoff der Gesellschaft und des Erwachsenwerdens zunehmend zu verlieren. Doch bei allen guten Argumenten gegen den Alkohol hat unsere Autorin auch eines dafür.