Der erste Fotoautomat wurde vor 100 Jahren aufgestellt. Trotz Smartphone hält er sich bis heute. Was ist das Geheimnis dieser Blitzkarriere?
SZ MagazinGlaube und Religion
:Unter Christen
Vor einigen Wochen beklagte unser Autor in seinem Essay »Unter Heiden«, dass der christliche Glaube aus der deutschen Gesellschaft verschwinde. Von wegen, entgegnet nun ein Kollege. Als Atheist fühlt dieser sich bis heute ausgeschlossen.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Warum »zwischen den Fronten« die beste Position ist
Die Gesellschaft besteht aus etlichen Lagern, die für etwas kämpfen – und vor allem gegeneinander. Unser Autor hat für sich entschieden, wo er sich am besten verortet: nirgends.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Unser brüchiges Glück
Alles wird gut – seit Wochen machen sich viele mit diesem Satz gegenseitig Mut. Die Wahrheit ist: Niemand weiß, ob es gut wird. Hoffnung gibt es dennoch: Es ist die Konfrontation mit unserer Machtlosigkeit, die uns am Ende retten könnte.
SZ MagazinCoronavirus
:Das Prinzip Ausnahmezustand
Er gibt sich als großer Gleichmacher und appelliert an den Zusammenhalt in Zeiten der Krise. Tatsächlich unterscheidet kaum etwas die Teile der Gesellschaft so schnell und klar voneinander wie der Ausnahmezustand.
SZ MagazinEssay
:Nackt im Hausflur
US-Präsident George Bush übergab sich beim Staatsbankett in den Schoß des japanischen Premierministers. Jennifer Lawrence schlug im größten Moment ihrer Karriere der Länge nach hin. Aber auch nicht-prominente Menschen sind manchmal peinlich. Unser Autor hat sich mit dem Phänomen befasst.
SZ MagazinEssay
:Von Amtswegen
Unsere Autorin hatte eine Zeitlang recht viel Kontakt zum Finanzamt. Wenn überhaupt jemand Zeit hatte, wurde sie belehrt, ermahnt, bedroht. Sie wollte wissen, warum das so ist.
SZ MagazinMänner
:Die Kraft des Augenblicks
George Clooney? Jetzt. Brad Pitt? Eher früher. Boris Becker? Noch früher. Für jeden Mann gibt es ein ideales Alter - das Alter, in dem er ganz bei sich ist und einfach alles passt.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Freie Fahrt voraus
Naschen, aber nicht dick werden. Auf Banker schimpfen, aber selbst kein Schnäppchen auslassen. Plötzlich will keiner mehr für sein Handeln geradestehen. Was wurde eigentlich aus der guten alten Konsequenz?