Als Kolumnist sieht Axel Hacke seine Aufgabe darin, Woche für Woche aus dem Schweren etwas Leichtes zu machen. Damit begann er 1990, als im SZ-Magazin kurz nach dessen Start bereits sein »Kleiner Erziehungsberater« erschien. Seit 2008 heißt seine Kolumne »Das Beste aus aller Welt« – mal ernst, meist aber heiter und stets in Hackes unverwechselbarem Ton geht es um die Wirrnisse unseres Alltags, die große Politik, Gefahren beim Niesen, das Sexleben des Nubischen Steinbocks ... aber lesen Sie am besten selbst!
SZ MagazinAxel Hacke
:Hotel mit Zehblick
Als unser Kolumnist in einer Hotellobby Zeuge wird, wie ein nackter Männerfuß gekrault wird, bekommt er einen Wutanfall, der eines Neandertalers würdig gewesen wäre.
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:Berufsbegleitende Bildungsmaßnahme
Das Büro unseres Kolumnisten quillt über vor lauter Büchern. Endlich überwindet er sich, sie auszusortieren und stellt fest: Hier kann man noch einiges lernen!
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:Wie man auch heute Optimist werden kann
Das neue Jahr gibt, so scheint es, wenig Anlass zu großer Zuversicht. Unser Kolumnist erklärt, warum Zukunftshoffnungen einem nicht geschenkt werden, sondern man sie sich erarbeiten muss. Und das ist einfacher, als man denkt!
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:Wie jedes Geschenk ein gutes wird
Socken? Bücher? Süßigkeiten? Unser Kolumnist freut sich über jedes Weihnachtsgeschenk, egal was es ist. Selbst über Gin, den er gar nicht trinkt. Hier verrät er, mit welchem psychologischen Dreh man jede Bescherung gut übersteht.
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:Der Kaffee des Entsetzens
In einer Raststätte in Österreich genoss unser Kolumnist einen leckeren, aber extrem teuren Cappuccino. Seitdem sieht er die Welt mit anderen Augen.
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:Von Gott abserviert
Was die Montage eines Servierwagens mit der Erschaffung des Menschen zu tun hat und warum unser Kolumnist nach stundenlangem Schrauben und Stecken verzweifelt seinen Kopf gegen die Wand schlug.
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:Welle auf Reisen
Die berühmte Münchner Eisbachwelle ist verschwunden. Bloß wohin? Unser Kolumnist ist sich fast sicher, dass sie endlich mal was von der Welt sehen wollte.
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:Homme des Blättre
Wer sich mit einem Buch in der Öffentlichkeit zeigt, macht einen gebildeten Eindruck. Wirklich in dem Buch lesen, so hat unser Kolumnist herausgefunden, muss man allerdings nicht.
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:Parole&Emil!
Über Diebstahl im Zug, Geheimsprachen und die Frage, ob man länger lebt, wenn man im Internet sehr komplizierte Passwörter nutzt.
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:Ist der Punkt am Ende?
Zum Schluss eines Satzes kommt der Punkt, klar. Doch die Generation Z nutzt ihn nur ungern. Unser Kolumnist versucht, das zu verstehen und entdeckt ein Satzzeichen, dem eine große (!) Karriere bevorsteht.
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:Wo sind all die Büdchen hin?
Die Geschichte der Kioske reicht von Lissabon über Istanbul bis zurück ins alte Ägypten. Nur schade, dass sie sich heute in reine Getränkeläden voller Kühlschränke verwandeln.
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:Danke, liebe Giftschlange
Warum es wenig vorteilhaft ist, sich vor nichts zu fürchten und wie die Angst vor Schlangen uns erst zu den Intelligenzbestien gemacht hat, die wir heute sind.
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:Unbewusste Brummfurcht
Weil unser Kolumnist neuerdings schnarcht, beschäftigt er sich intensiv mit Nasenspreizern, Mundhofvorplatten und Antischnarchkissen. Ob’s was gebracht hat?
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:Die Macht der Ohnmacht
Ein Einzelner wird weder den Klimawandel aufhalten, indem er aufs Fliegen verzichtet, noch durch den Verzehr von Chiasamen das Gesundheitswesen retten, glaubt unser Kolumnist. Aber vielleicht schaffen wir es alle zusammen?
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:Nörgeln verboten
Dass in China der Pessimismus vom Staat geahndet werden soll, bringt unseren Kolumnisten auf unheilvolle Gedanken: Könnte es sein, dass man sich in Zukunft nicht mal mehr über die Deutsche Bahn beschweren darf?
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:Herr Ooooober!
Was tun, wenn der Wein korkt, Zutaten fehlen oder das Gericht so scharf ist, dass man beim Essen einen Feuerlöscher braucht? Unser Kolumnist über die hohe Kunst, sich im Restaurant zu beschweren.
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:Auf Saturn mieft's nach Knoblauch
Wie riechen eigentlich unsere Nachbarplaneten? Das untersuchen Wissenschaftler tatsächlich. Unser Kolumnist hält von derlei Weltallbegeisterung allerdings wenig – und nennt lieber irdische Tipps fürs Seelenheil.
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:Wenn Diktatoren ewig leben wollen
Die mächtigsten Männer der Welt träumen von Unsterblichkeit – und klingen dabei wie zwei Rentner auf der Parkbank. Da hilft auch kein Bad im Hirschblut-Sud mehr, findet unser Kolumnist.
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:Autodieb in Badehose
Unser Autor versucht, sein eigenes Auto zu stehlen, doch eine heulende Alarmanlage und ein besorgter Bürger wollen ihn abhalten. Kann die Polizei den Fall lösen?
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:Woher kommt der Hass auf Tomaten?
Bei der meistverkauften Gemüsesorte, die ja eigentlich ein Obst ist, sehen viele Menschen rot. Warum? Unser Kolumnist findet eine Erklärung, die Rückschlüsse auf unser Land zulässt.
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:Delulu ist die Solulu
Ein neues Wort taucht auf, sechs Buchstaben nur – und plötzlich ist klar, warum die Welt sich gerade so dreht, dass allen schwindelig wird.
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:Die KI halluziniert doch nicht
Wenn, habe sie eine andere Erkrankung, schreibt Psychiater R. an Axel Hacke. Über den Umgang mit dem Patienten KI.
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:Zum Nichtstun gezwungen
Was man früher verheimlichte, wird nun von der Wissenschaft mit Nachdruck empfohlen: Es gibt für Hirn und Kreativität nichts Besseres, wie unser Autor erfuhr, als regelmäßig einzunicken, wegzudriften und abzuschweifen.
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:Welchen Sinn hat das Kinn?
Neue Einsichten über unseren Gesichtsvorsprung: Axel Hacke beschäftigt sich mit der Frage, wann die Stunde des Kinns schlug und was geschieht, wenn man auf selbiges draufschlägt.
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:Ein Morast aus Gemeinheit und Grausamkeit
Manche Menschen zucken nur noch mit den Schultern, wenn es um US-Politik geht. Nicht so unser Kolumnist Axel Hacke, der aus gegebenem Anlass erneut seine Abneigung gegen die amerikanische Regierung und den Mann an ihrer Spitze kundtun möchte.
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:Vom Weltgrusel erfasst
Wie gefährlich ist künstliche Intelligenz? Zum Glück findet unser Kolumnist Axel Hacke eine Instanz, die diese Frage ein für alle Mal beantworten kann.
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:Katzenschwanzbissbegriff
Prägen die Menschen die Sprache – oder ist es eher umgekehrt? In dieser Kolumne beschäftigt sich Axel Hacke mit den wirklich wichtigen Dingen und einem Wort, das um die Welt geht.
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:Warme Orte, kalte Worte
Eigentlich weiß unser Autor Axel Hacke, wie man einen kühlen Kopf bewahrt. In dieser Kolumne kommt er aber mal so richtig ins Schwitzen. Einziger Ausweg: Er muss die richtigen Worte finden.
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:Die Mona Lisa verschwindet
Schon jetzt kann man die Meisterwerke in den Museen vor lauter Menschen oft gar nicht mehr erkennen. Aber bald könnte es noch viel schlimmer kommen, glaubt unser Kolumnist.
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:Sprechen, ohne etwas zu sagen
Was sagt es über unsere Welt aus, fragt sich unser Kolumnist, dass es nun Berufe gibt, sehr gut bezahlte zudem, die komplett sinnentleert sind und nur nach dem Prinzip der großen Klappe funktionieren?
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:Morgens in der Seelentankstelle
Unser Kolumnist Axel Hacke hat ihn gefunden – den einen Ort, wo noch alle freundlich zueinander sind. Dort badet er nicht nur im Wasser, sondern auch in der Poesie des Alltags.
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:Sieben Mal tot, acht Mal auferstanden
Eine Katze hat sprichwörtlich sieben Leben. Unser Kolumnist Axel Hacke kennt sogar Menschen mit acht. Nicht nur im Fußball ganz nützlich.
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:Goldmedaille im Granteln
Olympische Spiele in München? Unser Kolumnist hält das für die beste und gleichzeitig schlechteste Idee seit Langem.
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:Regen, Bregen, Bergen
Von der Kapuze des besten Regenmantels der Welt geschützt, denkt unser Kolumnist über verschiedene Arten des Niederschlags nach, von Pulverschnee bis Platzregen. Anziehen möchte er seinen Mantel trotzdem so selten wie möglich.
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:Eine Kolumne mit Rieselhilfe
Premiere! Nach vielen gepfefferten Texten veröffentlicht Axel Hacke hier zum ersten Mal eine Kolumne, die er so richtig versalzt hat.
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:Die Feinde der Menschenwürde
Soll man die AfD verbieten? Unser Kolumnist Axel Hacke hat dazu eine klare Meinung – und findet die Gegenargumente wenig überzeugend.
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:Wer nicht entrückt, wird verrückt
Einfach mal Stress und Ärger hinter sich lassen, dem Wahnsinn den Rücken kehren? Unser Autor Axel Hacke hat den passenden Ort dafür.
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:Wer soll das bloß reparieren?
Unser Kolumnist vermisst die Zeit, in der helfende Hände stets einsatzbereit waren - stattdessen wird ihm Warteschleifen-Musik ins Ohr gesäuselt. Aber vielleicht gibt es eine einfache Lösung.
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:Über den Verlust des Verlustes
Manchmal kommen Dinge, die man verlor, auf wundersame Weise zu einem zurück. Manchmal aber leider nicht, wie unser Autor bei einem besonderen Buch schmerzlich feststellen musste.
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:Die Hand des unsichtbaren Helfers
Probleme im Leben unseres Kolumnisten beseitigt oft eine aus dem Nichts heraufbeschworene Zitterhand. Bisher nur am Computer – aber bald vielleicht auch im Haushalt und Familienleben?
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:Jammerlappen auf Heimatsuche
Yale-Professoren verlassen Amerika Richtung Kanada, und unser Kolumnist fragt sich, ob Auswandern eine Option wäre. Aber wohin? Und was, wenn man gar nicht überall willkommen ist?
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:Zollwütig
Aus aktuellem Anlass eingehende Betrachtungen zu Grenzkontrollen, Schmugglerschlachten und den Veränderungen im Zollwesen vom alten Rom bis ins heutige Washington.
SZ MagazinAxel Hacke
:Dunkelmenschen im Nichtlicht
Eine Studie gibt nun Aufschluss über die permanente Düsternis, die Berlin verschattet. Das erklärt, findet unser Kolumnist, auch die trübe Politik, die zuweilen dort gemacht wird.
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:Mmh, lecker, Bananenschale
Unser Kolumnist wundert sich darüber, was man neuesten Erkenntnissen zufolge alles essen soll. Nährstoffe finden sich nämlich auch dort, wo man sie beim besten Willen nicht vermutet hätte!
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:Ich bin, also weiß ich
Demokratie war gestern, vor unseren Augen wird gerade eine neue Staatsform eingeführt. Willkommen in der Idiokratie, der Herrschaft der Idioten!
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:Europa, ein Freiluftmuseum?
Als unser Kolumnist in Wien die langen Touristenschlangen vor den Kaffeehäusern sieht, kommt ihm ein erschreckender Gedanke.
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:Goodbye, America
Nach vielen Jahrzehnten scheint der gemeinsame Weg von Westeuropa und den USA zu Ende zu sein. Gute Tipps, um diese Trennung zu verkraften, findet unser Kolumnist ausgerechnet beim Sozialdienst der Bundeswehr.
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:Meinungsbildung per Zeitmaschine
Kann man vor der Wahl wissen, wie es danach weitergeht? Unser Kolumnist fragt sich, ob er, ein Zeitportal vorausgesetzt, lieber in die Vergangenheit oder Zukunft reisen würde.
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:Die Angstunternehmer
Im Wahlkampf zeigt sich gerade, was für eine große Rolle Gefühle in der Politik spielen. Diese zu ignorieren wäre aber falsch, findet unser Kolumnist, und würde vor allem einer Partei nützen.
SZ MagazinAxel Hacke
:Die Schattenflotte der Dunkelmänner
Putins Armada rostiger Öltanker bringt unseren Kolumnisten zu der Frage, was für seltsame Wesen unsere Schatten eigentlich genau sind und was für ein Verhältnis wir zu ihnen haben sollten.