Was tun, wenn der Wein korkt, Zutaten fehlen oder das Gericht so scharf ist, dass man beim Essen einen Feuerlöscher braucht? Unser Kolumnist über die hohe Kunst, sich im Restaurant zu beschweren.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Der Ernst der Klage
Warum es nichts bringt, die eigenen kleinen Missgeschicke mit den großen Problemen auf der ganzen Welt zu vergleichen
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Beschweren wir uns eigentlich genug?
Eine einzige Person reicht circa 90 Prozent aller Beschwerden über Fluglärm am Dubliner Flughafen ein. Sehr fleißig, findet Axel Hacke, und fragt sich: Sollten wir nicht alle viel häufiger kundtun, was uns nicht passt?
SZ MagazinGute Frage
:Eineinhalb von fünf Sternen
Der nette Hotel-Manager bittet, sein Haus im Internet gut zu bewerten. Soll man das machen, auch wenn man sich dort anfangs nicht besonders wohl gefühlt hat?
SZ MagazinReise
:Durchlaucht, bitte zu Gate 17
Wer bei amerikanischen Fluglinien bucht, darf unter mehr als 80 Anreden wählen – von Rabbi über Herzogin bis Präsident. Warum bitte gibt's das bei uns nicht?
SZ MagazinDeutschland
:"Ich bin gezwungen, mich beschwerdeführend an Sie zu wenden"
Berlin, das Mecker-Mekka: Seit Jahrhunderten ärgern sich die Menschen in der Hauptstadt über Müll und Gestank, über Polizei und Nachbarn. Und dann? Dann schreiben Sie den Behörden, jawoll. Neun Beschwerdebriefe von 1695 bis heute.