Start-Up-KulturWie der Staat Erfindungen fördert

Aus Heft 37/24

Lesezeit: 13 Min.

Hier soll ein Supercomputer mit rein optischer Datenübertragung entstehen.
Hier soll ein Supercomputer mit rein optischer Datenübertragung entstehen. Foto: SPRIND GmbH

Immer wieder versprechen Start-Ups, die großen Probleme unserer Zeit zu lösen – und scheitern. Deshalb soll die eigens dafür gegründete Bundesagentur SPRIND Innovationen auf die Welt helfen: vom grünen Beton bis zur Idee eines Rentners für ein spektakuläres Riesen-Windrad.

Von Christoph Koch

Eine Innovation ist im Grunde ganz einfach. Sagen wir: Erfinde eine bessere Mausefalle – und die Menschen werden dir die Tür einrennen. So in etwa lautet das Credo von Management­beratungen, Change-Seminaren und Gründermessen. Auch im Silicon Valley ist die ­Erzählung des Genies extrem beliebt, das in einer Garage etwas Welterschütterndes austüftelt. Damit dessen Vision Realität werden kann, braucht es dann nur noch genug Risikokapital. Und schwups – schneller, als man Tesla, Paypal oder Google sagen kann, ist eine Innovation entstanden. Und die Welt ist eine neue, bessere.

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