Der Sommer geht, was tun gegen die Melancholie des Abschieds? Einfach auf die Herbstmode freuen - denn die ist ein Gedicht. Oder etwa nicht?
Fotos: Daniele Tedeschi
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Fotos: Daniele Tedeschi/LeJoker.fr; Produktion: Lisa Dimai; Styling: Flora Zoutu; Styling-Assistenz: Sarah Dreyfus; Haare: Philippe Mensah/B-Agency für Bumble and Bumble; Make-up: Nobu/Atelier 68; Model: Aomi Sessions/Elite; Digital-Assistent: Vincent De la Faille. Dank an: Château de Ferrieres, Kevin, Norbert, Magali, Raffaele, Elin, Denise and the deers!
Nun lass den Sommer gehen, lass Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, wie könnt ich traurig sein? Von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788–1857). Tweedrock von Burberry Prorsum, Holzplateau-Sandalen von John Galliano. Daniele Tedeschi
Nur noch einmal bricht die Sonne unaufhaltsam durch den Duft, und ein Strahl der alten Wonne rieselt über Tal und Kluft. Von Theodor Storm (1817–1888). Karierter Mantel von Comme des Garçons, Schuhe mit Keilabsatz, von Burberry Prorsum. Daniele Tedeschi
Langes Seidenkleid, Ziehharmonika-Kragen und Armstulpen von Chanel. Daniele Tedeschi
Mantel mit Wollbommeln und Holzplateau-Sandalen von John Galliano. Daniele Tedeschi
Im Herbst steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben. Von Victor Aubertin (1870–1928). Schwarzes Wollcape von Windsor, graue Wollhose und schwarze Overkneestiefel von Prada. Daniele Tedeschi