Stil lebenHüter der Zeit

Aus Heft 49/15

Lesezeit: 1 Min.

Naturhistorisches Museum   »Die Dinosaurier sind zeitlos, da staunen alle.   Die Damen stehen tatsächlich besonders lange vor den Juwelen und Diamanten.  Montags ist es am ruhigsten, da können wir uns auch selbst die Ausstellung anschauen und so die vielen Fragen besser beantworten, die uns gestellt werden - die meisten Leute sind nämlich zu faul, zur Information zu gehen.«    Karl Trummer hat am Handgelenk eine »Clé de Cartier« aus Rotgold mit braunem Lederarmband, von Cartier.
Naturhistorisches Museum

»Die Dinosaurier sind zeitlos, da staunen alle.
Die Damen stehen tatsächlich besonders lange vor den Juwelen und Diamanten.
Montags ist es am ruhigsten, da können wir uns auch selbst die Ausstellung anschauen und so die vielen Fragen besser beantworten, die uns gestellt werden - die meisten Leute sind nämlich zu faul, zur Information zu gehen.«

Karl Trummer hat am Handgelenk eine »Clé de Cartier« aus Rotgold mit braunem Lederarmband, von Cartier. Pressebild

Im Museum scheint die Zeit stillzustehen. Und alles darin wird gut bewacht. Wir hätten die neuen Herrenuhren also niemand Besserem anvertrauen können als Museumswärtern in Wien.

N



Naturhistorisches Museum

Mag. Ayman Ismael, Karl Trummer

»Die Dinosaurier sind zeitlos, da staunen alle. Die Damen stehen tatsächlich besonders lange vor den Juwelen und Diamanten. Montags ist es am ruhigsten, da können wir uns auch selbst die Ausstellung anschauen und so die vielen Fragen besser beantworten, die uns gestellt werden - die meisten Leute sind nämlich zu faul, zur Information zu gehen.«
(Bild 1-2)
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MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Augustin Tchameni, Hemin Latif, Abdulah Majid
»Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum Stoclet-Fries von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.« (Bild 3-7)

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Leopold Museum

Christoph Herbist, Claus Schilberg, Bernd Pommer

»Man muss vor allem aufpassen, dass die Leute nicht zu nah an die Bilder herantreten. Unser stärkster Magnet ist Tod und Leben von Gustav Klimt, es ist ja das bekannteste Bild hier. Bei unseren Kontrollgängen schauen wir Museumswärter uns automatisch immer wieder die Werke an. Und wenn einmal weniger los ist: Beim Betrachten eines schönen Bildes vergeht die Zeit wie im Flug.«

(Bild 8-10)

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Kunsthistorisches Museum

John Blankenship, Hajrudin Ðug

»Die meiste Zeit verbringen die Leute vor den Bildern von Bruegel im ersten Stock. Besonders der Turmbau zu Babel und Die Jäger im Schnee ziehen die Menschen in ihren Bann. Mittwochnachmittag ist die beste Zeit, um zu uns ins Museum zu kommen: Keine Schulklassen, wenige Touristen, da hat man die meiste Ruhe. Wir selbst sind immer beschäftigt: Den Leuten mit Rucksäcken sagen, dass die doch verboten sind, oder schauen, warum ein Bildalarm ausgelöst wurde.«

(Bild 11-12)
 
Fotos: Peter Rigaud / Shotview; Foto-Assistenz: Philipp Haffner; Protokolle: Johnny Herpell; Stylingassistenz: Julia Obermayr

Fotos: Peter Rigaud; Styling Caroline Bucholtz

Naturhistorisches Museum   »Die Dinosaurier sind zeitlos, da staunen alle.   Die Damen stehen tatsächlich besonders lange vor den Juwelen und Diamanten.  Montags ist es am ruhigsten, da können wir uns auch selbst die Ausstellung anschauen und so die vielen Fragen besser beantworten, die uns gestellt werden - die meisten Leute sind nämlich zu faul, zur Information zu gehen.«    Mag. Ayman Ismael trägt eine »Slim d’Hermès« in Roségold, von Hermès.
Naturhistorisches Museum

»Die Dinosaurier sind zeitlos, da staunen alle.
Die Damen stehen tatsächlich besonders lange vor den Juwelen und Diamanten.
Montags ist es am ruhigsten, da können wir uns auch selbst die Ausstellung anschauen und so die vielen Fragen besser beantworten, die uns gestellt werden - die meisten Leute sind nämlich zu faul, zur Information zu gehen.«

Mag. Ayman Ismael trägt eine »Slim d’Hermès« in Roségold, von Hermès. Pressebild
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst   »Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum  Stoclet-Fries  von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«   Hemin Latif mit einer Keramikuhr »J12« von Chanel.
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

»Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum Stoclet-Fries von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«

Hemin Latif mit einer Keramikuhr »J12« von Chanel. Pressebild
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst   »Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum  Stoclet-Fries  von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«   Augustin Tchameni trägt eine rotgoldene »Altiplano« von Piaget.
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

»Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum Stoclet-Fries von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«

Augustin Tchameni trägt eine rotgoldene »Altiplano« von Piaget. Pressebild
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst   Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum  Stoclet-Fries  von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«    Augustin Tchameni trägt eine rotgoldene »Altiplano« von Piaget.
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum Stoclet-Fries von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«

Augustin Tchameni trägt eine rotgoldene »Altiplano« von Piaget. Pressebild
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst   Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum  Stoclet-Fries  von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«    Die roségoldene »Calatrava« an Abdulah Majids Handgelenk ist von Patek Philippe.
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum Stoclet-Fries von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«

Die roségoldene »Calatrava« an Abdulah Majids Handgelenk ist von Patek Philippe. Pressebild
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst    »Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum  Stoclet-Fries  von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«    Die roségoldene »Calatrava« an Abdulah Majids Handgelenk ist von Patek Philippe.
MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

»Alles hier hat seine Zeit. Wann jeder von uns seinen Rundgang macht oder wann man in einem bestimmten Raum bleibt und ganz aufmerksam ist. Häufig fragen uns die Besucher auch etwas. Neben den Entwurfszeichnungen zum Stoclet-Fries von Gustav Klimt etwa steht ein Hinweis, dass das Werk ein Auftrag war für einen Kunstliebhaber. Da wollen die Leute häufig wissen, ob es trotzdem ein Original ist - natürlich ist es das.«

Die roségoldene »Calatrava« an Abdulah Majids Handgelenk ist von Patek Philippe. Pressebild
Leopold Museum   »Man muss vor allem aufpassen, dass die Leute nicht zu nah an die Bilder herantreten. Unser stärkster Magnet ist  Tod und Leben  von Gustav Klimt, es ist ja das bekannteste Bild hier. Bei unseren Kontrollgängen schauen wir Museumswärter uns automatisch immer wieder die Werke an. Und wenn einmal weniger los ist: Beim Betrachten eines schönen Bildes vergeht die Zeit wie im Flug.«   Die »Carrera Calibre 5 Date« aus Edelstahl mit Lederarmband, getragen von Bernd Pommer (links), ist von Tag Heuer.
Leopold Museum

»Man muss vor allem aufpassen, dass die Leute nicht zu nah an die Bilder herantreten. Unser stärkster Magnet ist Tod und Leben von Gustav Klimt, es ist ja das bekannteste Bild hier. Bei unseren Kontrollgängen schauen wir Museumswärter uns automatisch immer wieder die Werke an. Und wenn einmal weniger los ist: Beim Betrachten eines schönen Bildes vergeht die Zeit wie im Flug.«

Die »Carrera Calibre 5 Date« aus Edelstahl mit Lederarmband, getragen von Bernd Pommer (links), ist von Tag Heuer. Pressebild
Leopold Museum   »Man muss vor allem aufpassen, dass die Leute nicht zu nah an die Bilder herantreten. Unser stärkster Magnet ist  Tod und Leben  von Gustav Klimt, es ist ja das bekannteste Bild hier. Bei unseren Kontrollgängen schauen wir Museumswärter uns automatisch immer wieder die Werke an. Und wenn einmal weniger los ist: Beim Betrachten eines schönen Bildes vergeht die Zeit wie im Flug.«   Christoph Herbist trägt eine »Royal Oak Automatik« mit schwarzem Zifferblatt, von Audemars Piguet.
Leopold Museum

»Man muss vor allem aufpassen, dass die Leute nicht zu nah an die Bilder herantreten. Unser stärkster Magnet ist Tod und Leben von Gustav Klimt, es ist ja das bekannteste Bild hier. Bei unseren Kontrollgängen schauen wir Museumswärter uns automatisch immer wieder die Werke an. Und wenn einmal weniger los ist: Beim Betrachten eines schönen Bildes vergeht die Zeit wie im Flug.«

Christoph Herbist trägt eine »Royal Oak Automatik« mit schwarzem Zifferblatt, von Audemars Piguet. Pressebild
Leopold Museum   »Man muss vor allem aufpassen, dass die Leute nicht zu nah an die Bilder herantreten. Unser stärkster Magnet ist  Tod und Leben  von Gustav Klimt, es ist ja das bekannteste Bild hier. Bei unseren Kontrollgängen schauen wir Museumswärter uns automatisch immer wieder die Werke an. Und wenn einmal weniger los ist: Beim Betrachten eines schönen Bildes vergeht die Zeit wie im Flug.«   Claus Schilberg trägt eine rotgoldene Uhr »Villeret« mit braunem Lederarmband, von Blancpain.
Leopold Museum

»Man muss vor allem aufpassen, dass die Leute nicht zu nah an die Bilder herantreten. Unser stärkster Magnet ist Tod und Leben von Gustav Klimt, es ist ja das bekannteste Bild hier. Bei unseren Kontrollgängen schauen wir Museumswärter uns automatisch immer wieder die Werke an. Und wenn einmal weniger los ist: Beim Betrachten eines schönen Bildes vergeht die Zeit wie im Flug.«

Claus Schilberg trägt eine rotgoldene Uhr »Villeret« mit braunem Lederarmband, von Blancpain. Pressebild
Kunsthistorisches Museum   »Die meiste Zeit verbringen die Leute vor den Bildern von Bruegel im ersten Stock. Besonders der  Turmbau zu Babel  und  Die Jäger im Schnee  ziehen die Menschen in ihren Bann. Mittwochnachmittag ist die beste Zeit, um zu uns ins Museum zu kommen: Keine Schulklassen, wenige Touristen, da hat man die meiste Ruhe. Wir selbst sind immer beschäftigt: Den Leuten mit Ruck-säcken sagen, dass die doch verboten sind, oder schauen, warum ein Bildalarm ausgelöst wurde.«
Kunsthistorisches Museum

»Die meiste Zeit verbringen die Leute vor den Bildern von Bruegel im ersten Stock. Besonders der Turmbau zu Babel und Die Jäger im Schnee ziehen die Menschen in ihren Bann. Mittwochnachmittag ist die beste Zeit, um zu uns ins Museum zu kommen: Keine Schulklassen, wenige Touristen, da hat man die meiste Ruhe. Wir selbst sind immer beschäftigt: Den Leuten mit Ruck-säcken sagen, dass die doch verboten sind, oder schauen, warum ein Bildalarm ausgelöst wurde.« Pressebild
Kunsthistorisches Museum   »Die meiste Zeit verbringen die Leute vor den Bildern von Bruegel im ersten Stock. Besonders der  Turmbau zu Babel  und  Die Jäger im Schnee  ziehen die Menschen in ihren Bann. Mittwochnachmittag ist die beste Zeit, um zu uns ins Museum zu kommen: Keine Schulklassen, wenige Touristen, da hat man die meiste Ruhe. Wir selbst sind immer beschäftigt: Den Leuten mit Ruck-säcken sagen, dass die doch verboten sind, oder schauen, warum ein Bildalarm ausgelöst wurde.«    John Blankenship trägt eine »Master Ultra Thin« in Rotgold mit braunem  Lederarmband, von Jaeger-LeCoultre.
Kunsthistorisches Museum

»Die meiste Zeit verbringen die Leute vor den Bildern von Bruegel im ersten Stock. Besonders der Turmbau zu Babel und Die Jäger im Schnee ziehen die Menschen in ihren Bann. Mittwochnachmittag ist die beste Zeit, um zu uns ins Museum zu kommen: Keine Schulklassen, wenige Touristen, da hat man die meiste Ruhe. Wir selbst sind immer beschäftigt: Den Leuten mit Ruck-säcken sagen, dass die doch verboten sind, oder schauen, warum ein Bildalarm ausgelöst wurde.«

John Blankenship trägt eine »Master Ultra Thin« in Rotgold mit braunem
Lederarmband, von Jaeger-LeCoultre. Pressebild
Kunsthistorisches Museum   »Die meiste Zeit verbringen die Leute vor den Bildern von Bruegel im ersten Stock. Besonders der  Turmbau zu Babel  und  Die Jäger im Schnee  ziehen die Menschen in ihren Bann. Mittwochnachmittag ist die beste Zeit, um zu uns ins Museum zu kommen: Keine Schulklassen, wenige Touristen, da hat man die meiste Ruhe. Wir selbst sind immer beschäftigt: Den Leuten mit Ruck-säcken sagen, dass die doch verboten sind, oder schauen, warum ein Bildalarm ausgelöst wurde.«   Die »Escale Time Zone« von Louis Vuitton am  Handgelenk von Hajrudin Ðug hat ein 24-Zeitzonen-Uhrwerk, das Gehäuse ist aus Edelstahl.
Kunsthistorisches Museum

»Die meiste Zeit verbringen die Leute vor den Bildern von Bruegel im ersten Stock. Besonders der Turmbau zu Babel und Die Jäger im Schnee ziehen die Menschen in ihren Bann. Mittwochnachmittag ist die beste Zeit, um zu uns ins Museum zu kommen: Keine Schulklassen, wenige Touristen, da hat man die meiste Ruhe. Wir selbst sind immer beschäftigt: Den Leuten mit Ruck-säcken sagen, dass die doch verboten sind, oder schauen, warum ein Bildalarm ausgelöst wurde.«

Die »Escale Time Zone« von Louis Vuitton am
Handgelenk von Hajrudin Ðug hat ein 24-Zeitzonen-Uhrwerk, das Gehäuse ist aus Edelstahl. Pressebild
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