Die ganze Schönheit mancher Lampen sieht man erst, wenn man sich genau drunterstellt und hochschaut.
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Fotos: Amac Garbe Redaktion: Simona Heuberger
Pendelleuchten sind mehr als Lichtquellen. Sie können einen Raum definieren, allein dadurch, wie sie das Licht brechen, welche Farbe sie aussenden, welche Schatten sie werfen. Hier: »Norm 03 Steel« von Normann Copenhagen Pressebild
Lampen können zu Kunstwerken werden, sobald man das Licht anmacht. Das zeigt sich besonders eindrucksvoll, wenn man ihnen direkt ins Auge sieht – so wie unser Fotograf, der sie für uns ins Visir nahm. Hier: »Zita« von Molto Luce Pressebild
»Maki« von Nendo für Foscarini Pressebild
»Money Suspension« von Tobias Grau Pressebild
»Golden Bell A 330-S« von Artek (über connox.de) Pressebild
»Chroma Lux« von Ligne Roset Pressebild
»Elisabetta Suspension« von Formagenda Pressebild
Dabei entstehen überraschende Effekte: Lampen sehen plötzlich aus wie ein Düsentriebwerk, wie ein Bagel oder gar ein gerührter Cappuccino. Hier: »PH 5« von Louis Poulsen (über connox.de) Pressebild
»Tropico Bell« von Foscarini (über München lechtet) Pressebild
»Kudlik« von Axo Light Pressebild
»Can Can« von Marcel Wanders für Flos Pressebild
»Weißer Stern« von Jakob Hentze (über 5Leuchten.de) Pressebild
»Lavin« von Jörg Boner (über Atelier Pfister) Pressebild
Zugegeben, es ist nicht der vornehmlichste Zweck von Lampen, gut auszusehen, wenn man unter ihnen liegt. Andererseits: sollten Deckenlampen nicht von allen Seiten überzeugen, erst recht von unten? Hier: »Bossa« von Lumini (über Electum) Pressebild
»Luna 3« von Jakob Hentze (über 5Leuchten.de) Pressebild
»Magdalena« von Terzani (über Electum) Pressebild
»Silly-Kon« von Ingo Maurer Pressebild
»Cosmic Rotation Suspension« von Artemide Pressebild