Sport»Ich dachte: Ich höre mit dem Fussballspielen auf«

Aus Heft 47/17

Lesezeit: 8 Min.

Matthias Ginter in den Katakomben des Borussia-Parks, des Heimstadions seines aktuellen Arbeitgebers.
Matthias Ginter in den Katakomben des Borussia-Parks, des Heimstadions seines aktuellen Arbeitgebers. Foto: Nikita Teryoshin

Zweimal war der Nationalspieler Matthias Ginter das Ziel von Anschlägen. Danach lief das Fußball-Profigeschäft weiter, als wäre nichts gewesen. Seine Welt aber hat sich verändert.

Interview: Marc Baumann

SZ-Magazin: Der Prozess wegen 28-fachen versuchten Mordes gegen Sergej W., der im April 2017 drei Bomben neben Ihrem Mannschaftsbus detonieren ließ, verzögert sich. Erst 2018 soll das Urteil vor dem Landgericht Dortmund fallen. Verfolgen Sie das?
Matthias Ginter: Ja, schon. Der Prozess interessiert mich natürlich, gleichzeitig versuche ich aber, Abstand zu gewinnen und nicht jede Nachricht darüber zu lesen.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: