FußballEine Liga für sich

Aus Heft 32/26

Lesezeit: 16 Min.

Sabrina Wittmann inmitten der Spieler des FC Ingolstadt. Ihre Ernennung zur Cheftrainerin bezeichneten Medien als eine »historische Entscheidung«.
Sabrina Wittmann inmitten der Spieler des FC Ingolstadt. Ihre Ernennung zur Cheftrainerin bezeichneten Medien als eine »historische Entscheidung«.
Foto von Julian Baumann

Sabrina Wittmann ist derzeit die einzige Frau in Deutschland, die männliche Fußballprofis trainiert, den FC Ingolstadt. Sie ist eine Pionierin, aber muss sie deshalb auch eine Vorkämpferin sein?

Von Trisha Balster

I

In nur einem Satz kann sich der ganze Mist bündeln. »Dein Projekt wird eh bald vorbei sein, war klar, dass es nicht funktioniert« ist so ein Satz. Gesagt hat ihn ein gegnerischer Spieler, FV Illertissen, Toto-Pokal-Halbfinale 2025. Angesprochen hat er Sabrina Wittmann, Cheftrainerin des FC Ingolstadt, ihre Mannschaft hatte eben verloren. Gemeint hat er damit: Keine Chance in diesem Job, weil du eine Frau bist.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: