Ein Interview, in dem der Schauspieler und Musiker nichts sagt und doch alles verrät: über Gutenachtgeschichten, ernste Filmrollen und sein Geheimnis beim Flirten.
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Name: Thomas Jack Black, Jr Geboren: 28. August 1969 in Santa Monica, Kalifornien Beruf: Schauspieler, Comedian, Sänger Ausbildung: Theaterstudium an der University of California (abgebrochen) Status: Groß. Ganz, ganz groß.
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Mister Black, haben Sie eigentlich Jonathan Swifts »Gullivers Reisen« gelesen, als Sie ein Kind waren? Pressebild
Damals waren Sie wohl eher an Musik und Frauen interessiert, als an Büchern, oder? Pressebild
Der Film hat ein bisschen was von »Transformers«, und ein wenig von »Fluch der Karibik«. Jonathan Swift würde sich wahrscheinlich im Grab umdrehen, nicht wahr? Pressebild
Sie sind Vater zweier Kleinkinder. Lesen Sie ihnen abends am Bett Gutenachtgeschichten vor? Pressebild
Trifft es zu, dass es schwieriger ist, ein harmonisches Familienleben zu führen, als erfolgreich eine Hollywood-Karriere zu managen? Pressebild
Haben Sie Angst vor dem Moment, wenn Ihre Kinder eine Jack-Black-DVD-Box geschenkt bekommen? Pressebild
Ist es okay zu lügen, um das Herz einer schönen Frau zu erobern? Pressebild
Oder ist vielleicht Humor der beste Weg zu einem Flirt, wenn man nicht gerade aussieht wie George Clooney oder Brad Pitt? Pressebild
Wie oft waren Sie schon von der Tatsache überrascht, dass Frauen vor allem kleine, humorvolle Männer mit Bäuchlein mögen? Pressebild
Sie sind ein All-Rounder: Sie machen Musik, schauspielern, singen und texten. Haben Sie mal ein Gedicht verfasst? Pressebild
Was glauben Sie: Wann wird man Ihnen die erste richtig ernsthafte Rolle anbieten? Pressebild
Denken Sie nicht auch manchmal: Jack, du bist eine Nervensäge? Pressebild
Was ist Ihr erster Gedanke, wenn Sie an Deutschland denken? Pressebild
Etwas klein gewachsenen, dicken Comedians sagt man gern nach, dass sie nur deshalb auf einer Bühne stehen und Witze erzählen, weil sie damit erstens ihre geringe Körpergröße und zweitens irgendwelche Traumata aus ihrer Kindheit kompensieren wollen. Aber wenn man Jack Black auf die Scheidung seiner Eltern (da war er zehn), auf seine geringe Körpergröße (1,65 Meter) oder auf sein Gewicht (110 Kilo) anspricht, schaut er einem ganz treuherzig in die Augen und sagt: »Mein Verhältnis zu meinen Eltern ist prächtig, ich habe mich auf die Bühne gestellt, weil ich das Theater und Musik liebe, meine Körpergröße hat nie eine Rolle gespielt.« Eine Standardantwort, könnte man meinen. Doch wenn man sich Blacks neueste Filmrolle ansieht, scheint sie etwas glaubhafter. Denn zurzeit ist er in der Verfilmung von Jonathan Swifts Gullivers Reisen im Kino zu sehen. Der kleine Jack erwacht dort am Strand von Liliput als Riese.