SZ-Magazin: Ein Hotelgast möchte heute Abend in die seit Monaten ausverkaufte Opernvorstellung. Ein Problem für sie?
Wolfgang Buchmann: Nein. Aber ich sag’s nicht sofort, ein bisschen zappeln muss man sie lassen, die Gäste.
Anne Raber: Ein Anruf. Und zu 99,99 Prozent …
Fritz Lindner: Wir sagen in so einem Fall: »Wir können nichts versprechen, versuchen aber unser Bestes.« Das heißt: Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger.
Reise»Man ist erstaunt, wozu Gäste bereit sind«
Aus Heft 42/19
Lesezeit: 13 Min.

Sie gehören zum Grandhotel wie die Fliege zum Frack, und ohne sie stünde der Gast im entscheidenden Moment ohne Kamelmedizin da: Drei Concierges über kaum erfüllbare Wünsche, Rockstars, die nicht mehr randalieren wollen, und die Würde des Dienens.
Interview von Thomas Bärnthaler und Tobias Scharnagl Fotos: Daniel Delang