Reise»Man ist erstaunt, wozu Gäste bereit sind«

Aus Heft 42/19

Lesezeit: 13 Min.

Fritz Lindner (links), Wolfgang Buchmann und Anne Raber im Hotel »Bayerischer Hof« in München, in dem das Interview stattfand.
Fritz Lindner (links), Wolfgang Buchmann und Anne Raber im Hotel »Bayerischer Hof« in München, in dem das Interview stattfand. Daniel Delang

Sie gehören zum Grandhotel wie die Fliege zum Frack, und ohne sie stünde der Gast im entscheidenden Moment ohne Kamelmedizin da: Drei Concierges über kaum erfüllbare Wünsche, Rockstars, die nicht mehr randalieren wollen, und die Würde des Dienens.

Interview von Thomas Bärnthaler und Tobias Scharnagl Fotos: Daniel Delang

SZ-Magazin: Ein Hotelgast möchte heute Abend in die seit Monaten ausverkaufte Opernvorstellung. Ein Problem für sie?
Wolfgang Buchmann: Nein. Aber ich sag’s nicht sofort, ein bisschen zappeln muss man sie lassen, die Gäste.
Anne Raber: Ein Anruf. Und zu 99,99 Prozent …
Fritz Lindner: Wir sagen in so einem Fall: »Wir können nichts versprechen, versuchen aber unser Bestes.« Das heißt: Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger.

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