Abschied aus der Politik»Nur nett auszusehen war mir zu eng«

Aus Heft 49/24

Lesezeit: 12 Min.

Kragen hoch und Wiedersehen: Künast freut sich darauf, ihre Zeit bald selbst einteilen zu können.
Kragen hoch und Wiedersehen: Künast freut sich darauf, ihre Zeit bald selbst einteilen zu können. Paula Winkler

Nach mehr als vierzig Jahren verabschiedet sich die Grüne Renate Künast aus der Politik. Im Interview blickt sie zurück auf zahllose Kämpfe um Anerkennung, die Schläge ihres Vaters – und das ewige Schmähwort »spröde«.

Interview von Max Fellmann und Gabriela Herpell Fotos: Paula Winkler

Renate Künast: kurze graue Haare, lindgrünes Jackett, den Lippenstift hat sie gerade aufgefrischt, busy, eilig, übersprudelnd. Sie antwortet schnell und macht im Gespräch auch mal kleine Witze über sich selbst – über ihren unerkannten Charme oder ihr jugendliches Aussehen –, die sie gleich darauf ironisch kommentiert. Das Interview findet in einem Besprechungszimmer des Bundestages statt.

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