»In meinem innerlichen Lehrbuch hab ich eine Seite weitergeblättert – und da stand nichts. Dieser Notfall ist nicht beschrieben, den gibt es einfach nicht.« Unsere Hebamme erzählt in der neuen Podcast-Folge von einer Geburt, die harmlos beginnt und sie dann an die Grenzen ihres Wissens und darüber hinaus bringt. Was macht man, wenn es um Leben und Tod geht, aber niemand weiter weiß? (Ein Hinweis: Diese Folge enthält teilweise detailierte Beschreibungen von medizinischen Komplikationen bei der Geburt.)
So können Sie den SZ-Magazin-Podcast abonnieren
»Der Hebammen-Podcast« erscheint immer donnerstags um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz-magazin.de/podcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot, etwa bei iTunes, Spotify, Deezer oder Pocket-Cast. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast.

SZ Magazin Podcast:Der Hebammen-Podcast
In unserem neuen SZ-Magazin-Podcast wollen wir Ihnen Geschichten aus dem Leben erzählen. In der ersten Staffel erzählt die Hebamme Maja Böhler von den großen und kleinen Wundern, die sich im Kreißsaal ereignen.
Ein Jahr lang erzählte Maja Böhler jeden Dienstag von ihrem Alltag als Hebamme in einem großen Krankenhaus. In ihren Geschichten wurde der Kreißsaal zum Kaleidoskop von Menschen in Extremsituationen: Böhler erzählte vom Whatsapp-Schreiben unter Presswehen; von ambitionierten Vätern, die beherzt (und splitternackt) zu ihrer Frau in die Wanne steigen, und solchen, die einfach verschwunden sind. Von 13-jährigen Müttern und 55-jährigen. Von todtraurigen Schicksalen. Vom ganzen Leben.
Die Podcasts der Süddeutschen Zeitung
Bleiben Sie mit unseren Podcasts immer auf dem Laufenden



Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
Maja Böhler
könnte jetzt auch im Hosenanzug in einer Kanzlei sitzen – sie hat nämlich zunächst Jura studiert. Nach ihrem Abschluss entschied sie sich aber, ihrem Herzen zu folgen und Hebamme zu werden. Sie heißt eigentlich anders und arbeitet in einem großen Krankenhaus in Süddeutschland.
