Garten»Das ist nicht nur ein Blumenkasten – das ist eine kleine Welt«

Lesezeit: 6 Min.

Eine Biene hat sich auf dem in Jasmin Schreibers Balkongarten blühenden Barbarakraut niedergelassen, um Nektar aus der strahlend gelben Blüte zu saugen.
Eine Biene hat sich auf dem in Jasmin Schreibers Balkongarten blühenden Barbarakraut niedergelassen, um Nektar aus der strahlend gelben Blüte zu saugen. Foto: Jasmin Schreiber

Jedes Fensterbrett kann ein Nachtquartier für Hummeln werden, jeder Balkon ein Stück Natur: Die Schriftstellerin und Biologin Jasmin Schreiber erklärt, warum man zum naturnahen Gärtnern keinen Garten braucht.

Interview von Roland Schulz, Fotos von Jasmin Schreiber

SZ-Magazin: Braucht man zum Gärtnern einen Garten? Die meisten Menschen haben ja keinen.
Jasmin Schreiber: Gärtnern, das klingt so erhaben. Dabei kann es schon damit anfangen, Wildblumensamen auf die Fläche rund um einen Stadtbaum  zu streuen, ein bisschen Kompost draufzugeben und zu gucken, was passiert. Nein, Gärtnern bedeutet nicht, dass ich einen Kleingarten oder ein Haus mit Garten brauche.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: