Musik»Ich hab mit meinen Liedern immer nur meine Wut kompensiert«

Aus Heft 11/22

Lesezeit: 11 Min.

Wolfgang Ambros in seinem Haus in Tirol. Seine Autobiographie  A Mensch möcht i bleib'n. Mein Leben zwischen Schuld und Schicksal  ist gerade erschienen.
Wolfgang Ambros in seinem Haus in Tirol. Seine Autobiographie A Mensch möcht i bleib'n. Mein Leben zwischen Schuld und Schicksal ist gerade erschienen. Foto: Daniel Delang

Mit Hymnen aufs Skifahren, auf Drogen und den Tod war Wolfgang Ambros die große Stimme des Austropop. Heute muss er seinem schwach gewordenen Körper jeden Auftritt abringen. Ein Gespräch über Exzesse, die österreichische Seele und einen sehr peinlichen Theaterbesuch mit Falco.

Interview: Marc Baumann und Max Fellmann

SZ-Magazin: Herr Ambros, Sie werden am 19. März 70 …
Wolfgang Ambros: Ich weiß gar nicht, was ich mit so einer Zahl anfangen soll.

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