Musik»Humor hat etwas Erhabenes«

Aus Heft 10/23

Lesezeit: 13 Min.

Über vierzig Jahre teilte sich Meredith Monk ihr Loft in Manhattan mit einer Schildkröte namens »Neutron«.
Über vierzig Jahre teilte sich Meredith Monk ihr Loft in Manhattan mit einer Schildkröte namens »Neutron«. Krista Schlueter

Die Arbeit der Stimmkünstlerin Meredith Monk ist in der z­eitgenössischen Musik einzigartig. Im Interview spricht sie über ihre Klangwelten, die Selbstverliebtheit der Männer und eine sonderbare Begegnung mit Berliner Motorradfahrern.

Interview: Johannes Waechter Foto: Krista Schlueter

SZ-Magazin: Erinnern Sie sich an das erste Musikstück, das Sie berührt hat?
Meredith Monk: Meine Mutter hat mir immer Danny Boy vorgesungen, ein irisches Volkslied. Sie war eine wunderbare Sängerin und ist in den Dreißigern, Vier­zigern und Fünfzigern auch im Radio aufgetreten. Singen war schon früh etwas ganz Normales, Natürliches für mich – so ähnlich wie Atmen. Man sagt, dass ich mit drei Jahren durch unsere Nachbarschaft gezogen sei und allen etwas vorgesungen habe.

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