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Sie streunt hinter dem Schlagzeug hin und her, jeder Schritt kaum gebändigte Kraft. Manchmal schreit sie ein paar Silben. Sie macht ihre Stimme gefechtsklar. Manchmal schickt sie einen jähen Blick über die Bühne. Sie stachelt sich an.
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Nach kurzer, erfolgloser Karriere löst sich die Ruhrpott-Band Bluttat 1986 auf. Jahrzehnte später erfahren die Musiker zufällig, dass sie in Kolumbien zu den Ikonen des Punk gehören. Wie kann das sein? Unser Reporter hat sie nach Medellín begleitet.
Von Roland Schulz Fotos: Nikita Teryoshin
Sie streunt hinter dem Schlagzeug hin und her, jeder Schritt kaum gebändigte Kraft. Manchmal schreit sie ein paar Silben. Sie macht ihre Stimme gefechtsklar. Manchmal schickt sie einen jähen Blick über die Bühne. Sie stachelt sich an.