Literatur»Wenn das Casino schließt, bin ich oft der letzte Gast«

Aus Heft 28/21

Lesezeit: 11 Min.

Melancholie als Lebensmelodie: Heinz Strunk im Hamburger Hafen.
Melancholie als Lebensmelodie: Heinz Strunk im Hamburger Hafen. Jewgeni Roppel

Der Schriftsteller Heinz Strunk spricht im großen Interview über seine Spielsucht, seinen verhängnisvollsten Joint und die Entdeckung des »mutmaßlich widerlichsten Wortes der Welt«.

Interview: Sven Michaelsen Fotos: Jewgeni Roppel

SZ-Magazin: Was wissen Sie über Ihren Vater?
Heinz Strunk: Er war Historiker und hatte mit seiner Frau fünf Kinder. Ich habe ihn in meinem Leben vielleicht zehn Mal getroffen, das erste Mal mit 15. Nach seinem Tod kam raus, dass er in der SS war.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: