Liebe und Partnerschaft»Je größer die Selbstliebe, desto schmerzlicher die Abweisung«

Lesezeit: 11 Min.

Foto: unsplash/Anthony Tran

Wer lieben will, muss in Kauf nehmen, verletzt zu werden. Ein Gespräch mit dem Philosophen Wilhelm Schmid über Zurückweisung – und die Frage, wie man mit ihr umzugehen lernt.

Interview: Daniela Gassmann

SZ-Magazin: Ich will mit Ihnen heute über das Gefühl der Zurückweisung sprechen, das nun mal zur Liebe gehört.
Wilhelm Schmid: Das stimmt, alle meine Bücher über die Liebe haben auch die Zurückweisung im Blick. Es ist die Standarderfahrung aller Liebenden, dass es nicht nur Zuwendung, sondern auch Abwendung gibt.

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