Liebe und Partnerschaft»Pornografie spiegelt eine Art Grundbedürfnis des Menschen«

Lesezeit: 8 Min.

Foto: istock/Juanmonino

Ob Videokassetten, Online-Shopping oder Kryptowährungen: Ohne Pornografie wären viele dieser Technologien wohl kaum so erfolgreich. Der kanadische Kulturwissenschaftler Patrick Keilty forscht zu diesem Thema – und erklärt, warum auch unser Corona-Alltag durch die Pornoindustrie beeinflusst wurde.

Interview: Till Krause

SZ-Magazin: Herr Keilty, sie erforschen am Centre for Sexual Diversity Studies der Universität Toronto den Zusammenhang von Pornografie und technischer Innovation. Wo sitzen Ihrer Meinung nach die größeren Ideen: im Silicon Valley oder ein paar hundert Kilometer südlich im San Fernando Valley, dem Sitz der amerikanischen Porno-Industrie?
Keilty: Weder noch. Die wahren Innovatoren sind in einem unscheinbaren Bürogebäude in einem Vorort von Montreal in Kanada.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: