Liebe und Partnerschaft»Eine alleinstehende Frau ist immer das Opfer«

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Malin Lindroths autobiografisch-essayistisches Buch »Ungebunden« erscheint am 5. Oktober.
Malin Lindroths autobiografisch-essayistisches Buch »Ungebunden« erscheint am 5. Oktober. Foto: Ines Sebalj /Piper Verlag

Die Schriftstellerin Malin Lindroth outet sich in ihrem Buch »Ungebunden« als unfreiwilliger Single – und fragt sich, warum das so schambehaftet ist. Ein Interview über gesellschaftliche Erwartungen, den Schmerz, nicht erwählt worden zu sein und tröstliche Erkenntnisse. 

Interview: Gabriela Herpell

Als junge Frau war Malin Lindroth verlobt und teilte den Haushalt mit einem Mann. Nach ein paar Jahren zerbrach die Beziehung. Nun ist die Schwedin Mitte 50 und blickt in ihrem autobiografisch-essayistischen Buch »Ungebunden« zurück auf 30 Jahre Single-Leben, unterbrochen von gelegentlichen unglücklichen Liebesgeschichten. Sie outet sich als unfreiwilliger Single. Auf der Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft entdeckt sie die alte Jungfer neu und reklamiert diesen Begriff für sich.

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