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Liebe ist wie ein 400-Meter-Lauf im Rausch. Atemlos, anfangs von großer Leichtigkeit, dann anstrengend. Wie auf der Tartanbahn ist auch in der Liebe der Sympathikus hochreguliert, also jener Teil des vegetativen Nervensystems, der den Körper sofort auf Touren bringt: Das Herz schlägt schneller, Lungenbläschen weiten sich, der Stoffwechsel legt ein paar Schippen drauf, und die Körperspannung nimmt zu.
