Liebe und Partnerschaft»Für Frauen ist es nicht schwieriger, zum Orgasmus zu kommen«

Lesezeit: 10 Min.

Allein im Bett: Das heißt nicht, dass etwas fehlt. »Beim Solosex geht es nur um mich, um meine Lust und meine Fantasien – unabhängig davon, was andere denken«, sagt Henchen.
Allein im Bett: Das heißt nicht, dass etwas fehlt. »Beim Solosex geht es nur um mich, um meine Lust und meine Fantasien – unabhängig davon, was andere denken«, sagt Henchen. Foto: istock

Man muss nur wissen, wie – sagt die Paar- und Sexualtherapeutin Julia Henchen. Im großen Interview über Selbstbefriedigung erklärt sie, wie man herausfindet, was einem gefällt, was das mit Selbstliebe zutun hat – und wie partnerschaftlicher Sex dadurch lustvoller werden kann.

Interview: Agnes Striegan

SZ-Magazin: Statt von Selbstbefriedigung sprechen Sie lieber von Solosex. Warum?
Julia Henchen: Ich habe den Begriff »Solosex« gewählt, weil ich deutlich machen möchte, dass Solosex auch richtiger Sex ist. Wir lernen ja immer noch häufig, dass Sex dann Sex ist, wenn ein Penis in eine Vagina eindringt, das hören wir nicht nur in der Schule, sondern eigentlich überall. Mit diesem Bild möchte ich aufräumen, denn Penetration ist letztlich nur eine Sexualpraktik – und Solosex eben auch.

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: