SZ-Magazin: Frau Brockhausen, Sie hatten als junge Frau selbst eine Fernbeziehung. Woran erinnern Sie sich besonders gut?
Berit Brockhausen: Verbindung zu halten war damals noch schwieriger als heute. Ich hatte nicht mal ein Festnetztelefon und musste mich mit meinem Freund, der in einer anderen Stadt studierte, zum Gespräch von Telefonzelle zu Telefonzelle verabreden. Heute kenne ich Paare, die morgens beim Frühstück das Skype-Fenster aufmachen und es den ganzen Tag über offenlassen.
Liebe und PartnerschaftTipps für eine glückliche Fernbeziehung
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Berit Brockhausen berät Paare, die eine räumliche Distanz überbrücken müssen. Im Gespräch verrät die Therapeutin, wie man sich körperlich und emotional nahe bleibt, den Übergang vom Zusammensein zum Alleinsein meistert und die begrenzte Zeit miteinander bestmöglich genießen kann.
Interview: Nadja Schlüter