Liebe und Partnerschaft»Der Arbeitsplatz ist ein automatischer Beziehungsgenerator« 

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Foto: Getty Images

Sich nach einem Partner umzusehen ist auch am Arbeitsplatz ganz normal, sagt die Karriereberaterin Madeleine Leitner. Ein Gespräch über die Angst vor Fehltritten und Konsequenzen – und die Frage, warum sie Verliebten im Einzelfall sogar zum Jobwechsel rät.

Interview: Astrid Probst

SZ-Magazin: Frau Leitner, als Psychologin und Karrierecoach beschäftigen Sie sich auch mit Liebe im Büro. Was ist für Sie der größte Fallstrick dabei?Madeleine Leitner: Die Beziehung an sich. Denn wenn man im Büro eine Beziehung eingeht und nach einer Weile merkt, dass es nicht passt, ist das die Hölle auf Erden. Vielleicht ist man danach verletzt oder enttäuscht und will eigentlich Abstand. Aber man ist gezwungen, weiter zusammenzuarbeiten.

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