Leben und GesellschaftAuto-Korrektur

Aus Heft 23/23

Lesezeit: 21 Min.

In ihrem Wohnviertel kann sich unsere Autorin zwischen all den Autos schon mal eingeengt fühlen – und zwischen all den Interessen.
In ihrem Wohnviertel kann sich unsere Autorin zwischen all den Autos schon mal eingeengt fühlen – und zwischen all den Interessen. Markus Burke

In einem Münchner Stadtviertel sollen Straßen umgebaut werden, da­mit Kinder und behinderte Menschen sicherer unterwegs sind. Doch sofort regt sich Widerstand – denn 48 Parkplätze ­würden wegfallen. Die ­Geschichte eines Krampfs.

Von Henriette Kuhrt Fotos: Markus Burke

E

Es beginnt ganz harmlos, mit einem Zettel, der innen an die Glasscheibe eines Bio-Supermarkts geklebt ist. »Der Glockenbach soll einen neuen Straßenbelag erhalten«, steht dort. Gehwege würden verbreitert, die Ecken in den Kreuzungsbereich vorgezogen. Es würden 17 Bäume gepflanzt und Bänke vor den Häusern aufgestellt. Außerdem kämen viele Fahrrad- und Lastenfahrradständer hinzu. 38 Parkplätze fielen weg. Ob wir das wollten?

Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: