GesundheitWarum das Unbequeme oft gesünder ist

Lesezeit: 8 Min.

In kleinen, gezielten Dosierungen kann Kälte (wie Hitze, Fasten oder Training) dem Körper gut tun. Und der Tag bietet einem mehr Gelegenheiten dazu, als man vielleicht denkt. 
In kleinen, gezielten Dosierungen kann Kälte (wie Hitze, Fasten oder Training) dem Körper gut tun. Und der Tag bietet einem mehr Gelegenheiten dazu, als man vielleicht denkt.  Foto: macniak / iStock by Getty Images

Kalte Duschen, Treppen statt Aufzug, barfuß über gefrorenes Gras: Unser Autor hat sich einen Monat lang kleinen Zumutungen ausgesetzt. Ein Arzt erklärt ihm, warum wir mehr Unbequemlichkeit brauchen, um wirklich gesund zu leben. 

Von Marc Baumann

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Ich wollte eine kleine Zumutung, ich kriege sie: fünf Tage vor Weihnachten, um 6.40 Uhr früh, bei 0 Grad Außentemperatur, noch vor Sonnenaufgang. Christian Becker, Facharzt für Innere Medizin und Naturheilverfahren in Starnberg, hat mich zu seinem wöchentlichen Lauftreff eingeladen.

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