
SZ Magazin Kunst:»Wir sind schon da«
185 lesbische, schwule, bisexuelle, queere, nicht-binäre und trans* Schauspieler*innen outen sich – und fordern mehr Anerkennung in Theater, Film und Fernsehen. Mit der Initiative #actout und einem gemeinsamen Manifest wollen sie eine Debatte anstoßen. Sechs von ihnen sprechen im Interview über Klischeerollen und die immer wiederkehrende Warnung vor dem Coming-out.

SZ Magazin Gesundheit:»Dauerhafte Müdigkeit ist ein SOS-Signal des Körpers«
Sind Sie auch immer so erschöpft? Dann warten Sie kurz, bevor Sie die nächste Tasse Kaffee trinken – denn die kann Sie sogar noch müder machen. Die Ärztin Anne Fleck erklärt, welche Nahrungsmittel oder Krankheiten uns schlapp machen, und warum seelischer Stress unser Energielevel beeinflusst.

SZ Magazin Halb so wild: die Tierkolumne:So tröstet ein Orang-Utan
Als ihn der Zoodirektor ausschimpft, bekommt der Tierpfleger Detlef Busse Streicheleinheiten von unerwarteter Seite: dem Orang-Utan Conny, der – wie viele Menschenaffen – über ein erstaunliches Einfühlungsvermögen verfügt.

SZ Magazin Kino:»Meine Depression war eine gesunde Reaktion auf ein krankes System«
Die Schauspielerin Nora Tschirner war depressiv, durchlief Therapie, stationäre Behandlung und nahm ein Jahr lang Psychopharmaka. Im Interview erzählt sie, was sie krank gemacht hat und warum das auch mit einer Branche zu tun hat, die Kunst machen will, aber Künstler und Künstlerinnen nicht achtet.

SZ Magazin Film:Happy End garantiert
Romantische Komödie oder Buddy-Roadmovie? Große Träume oder kleines Alltagsglück? Wir haben für Sie die Streamingdienste nach 20 Wohlfühlfilmen durchforstet, die allesamt Mut, Hoffnung – oder einfach gute Laune schenken.

SZ Magazin Liebe und Partnerschaft:»Wie viel Sex stattfindet, bestimmt meistens die Frau«
Je freier Frauen bei der Partnerwahl werden, desto mehr Männer bleiben allein – beobachtet die Biologin Meike Stoverock. Im Interview verrät sie, welche Männer es besonders hart trifft, warum eine frühkindliche Erziehung zum Single-Dasein wichtig wäre und weshalb es helfen könnte, Beziehungen zu öffnen.

SZ Magazin Freie Radikale - die Ideenkolumne:Ist es radikal, wenn Eltern jetzt streiken?
Über die seelischen Folgen der Pandemie wird noch immer zu wenig geredet, dabei pfeifen viele Familien aus dem letzten Loch. Was hilft, ist nach Meinung unserer Kolumnistin nicht nur, sich ab zu auf den Küchenboden zu legen, sondern aufzubegehren gegen das, was heute als Vollzeitarbeit gilt.

SZ Magazin Liebe und Partnerschaft:»Der nichtdepressive Partner zerbricht leicht an der Belastung«
Die Psychologin Ulrike Borst kennt Wege, wie man der erkrankten Person helfen und die Beziehung schützen kann. Ein Gespräch über richtige und falsche Sätze, Selbstfürsorge und die Frage, wie man sich trotz all dem Schmerz nah bleibt.

SZ Magazin Liebe und Partnerschaft:»Wir verlangen vom Partner, dass er kompensiert, was wir in uns selbst nicht finden«
Warum gehen Beziehungen in die Brüche? Der Psychiater Michael Lehofer sagt: Weil sich die Menschen selbst nicht genug lieben. Warum die Kindheit dabei so entscheidend ist, Bestätigung von außen nie reichen wird – und wie man lernt, seine Bedürfnisse selbst zu erfüllen.

SZ Magazin Liebe und Partnerschaft:»Emotionale Entfremdung tötet die Liebe schleichend«
Wie hält man die Beziehung frisch und bleibt sich auch lange nach der Verliebtheitsphase nah? Indem man sich Aufmerksamkeit schenkt, sagt der Paartherapeut Guy Bodenmann. Ein Gespräch über fatale Fehler, kleine Rituale und die Rolle von Sexualität.

SZ Magazin Leben und Gesellschaft:»Menschen brauchen viele verschiedene Beziehungen«
Niobe Way erforscht Freundschaften – und weiß, wie man sie auch als Erwachsener pflegen kann. Ihr Rat: Freundschaften sollten eine ganz andere Bedeutung im Leben einnehmen.

SZ Magazin Liebe und Partnerschaft:Und was, wenn nur einer ein Kind will?
Wenn der eine unbedingt ein Kind möchte und die andere nicht, kann eine Liebe daran zerbrechen. Ein Paar verrät, wie es das scheinbar Unlösbare für sich gelöst hat.

SZ Magazin Leben und Gesellschaft:Alle für einen
Hans Daiber wurde mit einer kognitiven Behinderung geboren. Als sein Vater starb, hätte er eigentlich aus seinem Hof in einem schwäbischen Dorf ausziehen müssen. Doch stattdessen kümmert sich das ganze Dorf um Hans.

Ein unglaublicher Fall:Die Mafiaprinzessin
Ein mysteriöses Millionenerbe, ein brutaler Ehekrieg und die Suche nach der Wahrheit: Eine Podcast-Serie des SZ-Magazins in Zusammenarbeit mit der Audioplattform FYEO.

SZ Magazin Politik:Handy-Jahre einer Kanzlerin
SMS waren für Angela Merkel ein zentrales Instrument ihrer Macht. Verbündete, Rivalen und Weggefährtinnen erzählen aus 16 Jahren Handy-Kommunikation mit der Kanzlerin – von einer unhöflichen Angewohnheit Merkels, überzeugenden Kurznachrichten und Anrufen, die man besser annimmt.

SZ Magazin Essen und Trinken:»Bei Milch gibt es viel Unsicherheit und Hysterie«
Brauchen Erwachsene Kuhmilch für ein gesundes Leben? Und was ist aus wissenschaftlicher Sicht von den vielen Ersatz-Drinks zu halten? Der Ernährungsexperte Bernhard Watzl im Interview über die Folgen der Latte-Macchiato-Kultur, fragwürdige Influencer-Aussagen und den Vorteil von Vollmilch gegenüber Halbfett-Milch.

SZ Magazin Neue Fotografie:»Langzeitstillen ist ein Tabuthema«
Sieben Monate stillen Frauen in Deutschland durchschnittlich ihr Kind. Für ihr Fotoprojekt hat Steffi Drerup Mütter porträtiert, die dies weit länger tun. Und dabei erfahren, welche Beweggründe sie haben und auf welche Vorbehalte sie stoßen.

SZ Magazin Gesundheit:Mit diesen Argumenten überzeugen Sie Impfskeptiker
Was tun, wenn man Impfskeptiker im Freundes- und Familienkreis hat? Der Psychologe Philipp Schmid gibt Tipps, wie man überzeugt – ohne zu bevormunden.

SZ Magazin Gesundheit:»Ich dachte, ich sei ein fauler Sack«
Lange wusste Byung Jin Park nicht, woher seine Antriebslosigkeit und das Gefühl innerer Leere kamen – bis bei ihm eine Depression diagnostiziert wurde. Im Interview erzählt der Jurist und Buchautor, auf welche Anzeichen man achten sollte, was ihn wieder glücklich machte und wie man mit Menschen sprechen kann, um die man sich sorgt.

