SZ-Magazin: Frau Sargnagel, wenn Sie an die ganz junge Stefanie zurückdenken, so mit 17, 18: Was würden Sie ihr aus heutiger Sicht sagen?
Stefanie Sargnagel: Du hast vollkommen recht mit allem, aber Therapie wär’ trotzdem nicht schlecht.
Leben und Gesellschaft»Ich hatte Zuversicht, dass meine Kreativität zu irgendwas gut sein würde«
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Die Wienerin Stefanie Sargnagel flog von der Schule, jobbte im Callcenter – und wurde zu einer bestechend klugen Allroundkünstlerin. Im Interview erzählt sie, warum sie immer auf ihre Abenteuerlust vertraute statt auf Karrierepläne, und was sie ihrem jüngeren Ich heute raten würde.
Interview: Lars Reichardt