Leben und GesellschaftDer Künstler und seine Online-Armee

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Pressebild

Der Berliner Künstler Sebastian Bieniek soll auf Telegram einen Verschwörungskult verbreitet haben, mit dem er gezielt Anhänger von QAnon anlockte. Eine Million Nutzer folgten seinen Kanälen. Ist er ein Menschenfänger oder bloß ein Provokateur? Bisher hat Bieniek gegenüber Medien zu den Vorwürfen geschwiegen – ein Besuch in seinem Atelier.

Von Christoph Cadenbach Lena Kampf und Hannes Munzinger

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Natürlich hat er auch eine Idee, mit welcher Überschrift dieser Text hier beginnen soll. »Deutscher Künstler zerstört QAnon« oder »Bieniek zerstört QAnon«. »Ist natürlich absolut Eure Sache«, schreibt Sebastian Bieniek in einer von vielen E-Mails. Doch: »Ein falsches Wort, und ich bin für immer im Eimer ;-)«.

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