Kommunikation»In jeder Firma muss es Möglichkeiten geben, über mächtige Leute zu diskutieren«

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Besser als sein Ruf: Klatsch wirkt mitunter wie sozialer Klebstoff.
Besser als sein Ruf: Klatsch wirkt mitunter wie sozialer Klebstoff. Foto: Getty Images

Tratschen über den Chef oder über Kollegen? Kann kein Unternehmen verhindern, sagt die Autorin Kelsey McKinney. Hier erklärt sie, warum Klatsch für das Zusammenleben wichtig ist – und wie man sich verhalten sollte, wenn über einen selbst getratscht wird.

Interview von Lars Reichardt

SZ-Magazin: Einige US-Unternehmen im Silicon Valley haben Regeln erlassen, um in ihren Büros Klatsch zu unterbinden. Eine davon lautet, über dritte Personen solle man stets nur so reden, als ob sie anwesend wären.
Kelsey McKinney Auch eine Reihe kleiner Start-ups haben in ihren Handbüchern eine »No-Gossip«-Richtlinie verankert.

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