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»Ja, mit Sicherheit. Man sollte nicht, wie dort geschehen, dem einen kündigen, bevor man nicht einen Nachfolger hat. Und die Absage von Claus Kleber ebenso wie die kolportierten anderen Absagen vermitteln auch den Eindruck, als gebe es gute Gründe, den Job eher nicht anzutreten. Das alles wird wohl dazu führen, dass der Spiegel dem nächsten Kandidaten etwas mehr Geld zahlen muss.«
Dieter Rickert, HeadhunterFoto: dpa
