Kultur»Das war natürlich skurril, in diesem Blaulichtwagen Goethe zu rezitieren«

Aus Heft 28/24

Lesezeit: 16 Min.

Hunderte Seiten Thomas Bernhard, Tausende Blätter Gustav Mahler – und immer noch bester Dinge: Mallwitz und Meyerhoff nach dem Interview in Berlin.
Hunderte Seiten Thomas Bernhard, Tausende Blätter Gustav Mahler – und immer noch bester Dinge: Mallwitz und Meyerhoff nach dem Interview in Berlin. Fotos: Paula Winkler/Ostkreuz; Haare & Makeup: Kim Keusen

Die Dirigentin Joana Mallwitz und der Schauspieler Joachim Meyerhoff sind Meister des Auswendiglernens. Ein Gespräch über die besten Techniken, um sich Text oder Musik zu merken – und das eine Mal, als Meyerhoff in Todesangst den Faust aufsagte.

Interview: Alex Rühle und Max Fellmann Fotos: Paula Winkler

SZ-Magazin: Frau Mallwitz, Herr ­Meyerhoff, was lernen Sie gerade auswendig?
Joana Mallwitz: Für ein Konzert beschäftige ich mich gerade wieder mit Mahlers 1. Sinfonie. Die habe ich vor neun Monaten zuletzt dirigiert. Da ist alles noch sehr präsent, ich muss also nicht neu auswendig lernen. Vielmehr geht es darum, dass das Stück in mir wieder warm wird. Durch den Kopf in den Körper und ins Herz.

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