Kunst»Dass mir die Knie zittern, passiert mir gar nicht mehr« - »Mir schon«

Aus Heft 45/20

Lesezeit: 14 Min.

Martha Argerich (rechts) ist das große ­Vorbild von ­Sophie Pacini (links). Erfolgreich sind sie beide.
Martha Argerich (rechts) ist das große ­Vorbild von ­Sophie Pacini (links). Erfolgreich sind sie beide. Julian Baumann

Die Ausnahme-­Pianistinnen Martha Argerich und Sophie  ­Pacini über ihre Freundschaft, die Macht des ­Kritikers und die ewige Angst vor der Bühne.

Von Gabriela Herpell und Lars Reichardt Fotos: Julian Baumann

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Die 79-jährige argentinisch-schweizerische Martha Argerich und die 28-jährige Deutsch-Italienerin Sophie Pacini sind Freundinnen. Und sie spielen zusammen Klavier. Denn Argerich, eine der bedeutendsten Pianistinnen unserer Zeit, tritt kaum mehr allein auf, sondern lieber zu zweit, mit Kammermusikorchester oder als Solistin mit großem Orchester. Argerich hat Lampen­fieber, sie ist bekannt dafür, Konzerte und Interviews in letzter Sekunde abzusagen. Am Abend vor diesem Interview gaben die beiden ein gemeinsames Konzert im bayerischen »Schloss­hotel Elmau«. Im November 2020 sollten Argerich und Pacini zusammen Beethoven spielen. Da das Konzert im Münchner Herkulessaal Corona-bedingt ausfällt, plant der Bayerische Rundfunk eine Aufzeichnung. Allerdings ist auch ungewiss, wann sie stattfinden kann.

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